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Autor: admin

Social Media Marketing

Social Media Marketing

Kreativität für Social Media Marketing Kampagnen

Social Media Kampagnen sind die Königsdisziplin im Bereich Social Media Marketing. Gegenüber allen anderen Social Media Marketing Aktivitäten können Kampagnen innerhalb kürzester Zeit eine immense Reichweite und Viralität verzeichnen und wirken noch lange über den Aktionszeitraum hinaus. Dies gelingt ausschließlich durch solche Kampagnen, die dem ewig reizüberfluteten Nutzer z.B. einzigartige Inhalte bieten, die ihn emotional ansprechen und zu Interaktionen motivieren.

Im Zentrum steht immer der unique und teilbare Content. Wir konnten z.B. in einigen Kampagnen unserer Social Media Agentur Events und Influencer verknüpfen, um das markengerechte Storytelling auf den Social Media Seiten mit atemberaubenden Bildern und Videos anzureichern. Gerne können Sie sich einige unserer Social Media Marketing Cases ansehen.

Wir besitzen Kompetenz und Erfahrung in u.a. folgenden Netzwerken

Mit unserem engagement-fördernden Content rücken wir Marken in das Bewusstsein der Zielgruppe und zeigen, dass hinter dem Content ein Unternehmen wie Ihres steht, das sympathisch und am Puls der Zeit ist. Keine Kampagne gleicht dabei der anderen. Aber alle weisen dieselben Eigenschaften auf: Sie transportieren die Markenbotschaft und sind kreativ, rechtssicher und messbar.

 

Einzigartige und kreative Konzeption

Vor der eigentlichen Kampagne interessieren wir uns für Ihre Ziele, Ideen und Wünsche. Wir stehen Ihnen zur Seite, um Ihre Chancen zu definieren, technische Möglichkeiten aufzuzeigen und mit Hilfe ausgeprägter Kreativität aus Ihrer Idee eine werbewirksame Botschaft zu formen.

Unsere Konzepte interpretieren Social Media nicht nur als weiteren Werbekanal. Social Media besitzt einen Rückkanal, der die Customer Journey nachhaltig verändert. Wir können gemeinsam mit Ihnen abteilungsübergreifende Vorteile für Ihr Business herausstellen, so dass integrative Marketing Kampagnen mit einem zentralen Social Media Ansatz Ihr Unternehmen zukunftsfähig machen.

Die höchste Priorität liegt dabei auf der Erzeugung von Vertrauen in Ihrer Community und Viralität über Ihre Community hinaus. Im Vordergrund stehen dafür die Erstellung und Etablierung von maßgeschneiderten, C.I. konformen Owned Media Kanälen, die Optimierung von Paid Media Kanälen und das Wachsen Ihrer Earned Media mit Hilfe von teilenswertem Content. Diese Herangehensweise sorgt dafür, dass sich Ihr Social Media ROI nachhaltig verbessert.

 

Messbare Ergebnisse

Um den Erfolg einer Social Media Marketing Kampagne zu messen, besteht eine Vielzahl an Messmethoden. Nicht alles, was möglich ist, muss für Sie passend sein. Sobald ein Konzept für eine Social Media Marketing Kampagne für Sie entwickelt wird, werden für Ihren Ansatz passende qualitative und quantitative Zielvorgaben (KPIs) für die Kampagne definiert. Diese werden durch unseren agilen Ansatz für die Kampagnen verwertet. In diesem Rahmen stellt ein kontinuierliches Social Media Monitoring über den gesamten Kampagnenverlauf sicher, dass die gesteckten Ziele auch erreicht werden. Weichen die Messgrößen von den definierten Zielgrößen ab, wird die Kampagne unter Einbezug aller bereits gewonnen Erkenntnisse optimiert.

Am Ende der Kampagne werden die Ergebnisse transparent ausgewertet und dokumentiert. Aus dieser Dokumentation lassen sich wichtige Erkenntnisse für weitere Social Media Marketing Kampagnen ableiten. Eine Korrelation mit den Umsätzen im Kampagnenverlauf stellt das Optimum der Erfolgsmessung dar. Dabei hängt es von Ihrem Unternehmen ab, inwieweit das Controlling oder die Business Intelligence mit involviert wird.

 

Garantiert sicheres Social Media Marketing

Obwohl mit einer Aktivität im Social Web auch Gefahren wie Pflichtverletzungen, Urheberrechtsverstöße, Abmahnfallen und Krisen einhergehen, wird der Aspekt der sicheren Umsetzung einer Kampagne häufig missachtet. Dabei ist die sichere Durchführung hinsichtlich Reputationsmanagement und Rechtssicherheit wichtig für den Gesamterfolg einer Kampagne.

 

Bevor wir eine Social Media Kampagne realisieren, definieren wir alle organisatorischen, technischen und rechtsrelevanten Prozessabläufe für die Kampagne.

In Bezug auf technische und grundlegende rechtliche Aspektes sowie im Bereich des Krisenmanagement agieren wir als Ihr Sicherheitsberater. Bezüglich spezieller rechtlicher Themen vertrauen wir auf unsere professionellen Partner.

“The goal of social media is to turn customers into a volunteer marketing army.”

Jay Baer, Autor „The NOW Revolution“

 

 

POS: Mobile – Social – Local

Die Verfügbarkeit standortbezogener Dienste hat zu einer sich rasch verbreitenden Revolution im Couponing, Check-in, im Sale und in der Kundenbindung geführt. Der unaufhaltsame Mobile-Social-Local Trend eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Social Media mit Multichannel-Marketing-Strategien zu verbinden. Das Potential ist gewaltig: Spezifische Antworten auf lokale Kundenanfragen, regional ausgesteuerte Werbemaßnahme oder In-Store POS Marketing Maßnahmen bringen nachweislich mehr Engagement und Kundenbindung als zentral gesteuerte Aktionen.

Jedem Unternehmen mit Lokalbezug wird empfohlen, geeignete Strategien zu entwickeln um mit Lokalkolorit und Social Media mehr Umsatz zu erzielen.

Vom Kunden zum Ambassador

Fans sind gut. Markenbotschafter bzw. Ambassadors sind besser, denn bekanntlich ist Word of Mouth Marketing die glaubhafteste Werbeform. Die heute vorherrschende Cross-Medialität eröffnet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten in der Kundenbindung und in der Nutzung von Multiplikatoren.

Die gezielte Förderung von Loyalität durch Social Media Anwendungen, mit dem Ziel, aus zufriedenen Kunden Markenbotschafter zu machen, ist eine der Schlüsselelemente für die Zukunftsfähigkeit von kundenorientierten Unternehmen. Social Media eignet sich wie kein anderer Kanal dazu, erfolgreiche Ambassador-Programme mit immenser Reichweite und Viralität zu realisieren.

 

Social Media Strategie

In 7 Schritten zu Ihrer perfekten Social Media Strategie

In den folgenden 7 Schritten erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre persönliche Social Media Strategie entwickeln, diese anwenden und die Resultate kontrollieren können.

1. Ziele definieren

Der erste Schritt für Ihre Social Media Strategie sollte die Festlegung Ihrer Ziele sein. Unternehmen können mittlerweile eine Vielzahl von Marketingaspekten durch Social Media realisieren oder unterstützen, wie Werbung, Public Relations, Kundenservice, aber auch Personalakquise, Vertrieb und Verkauf oder sogar Marktforschung und Research & Development.

Was möchten Sie über Ihren Social Media Auftritt erreichen?  Möchten Sie Ihren Bekanntheitsgrad steigern, Ihre bestehenden Kunden binden oder neue Kunden gewinnen? Ist Ihr vorrangiges Ziel Ihr Image zu definieren, zu festigen oder zu verbessern, Informationen über Ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermitteln und darüber Ihren Absatz zu erhöhen oder Ihr Angebot durch Feedback weiterzuentwickeln?

Oftmals spielen hierbei viele Faktoren zusammen. So können Sie beispielweise Informationen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen über Social Media verbreiten und erhöhen dadurch im besten Fall Ihre Bekanntheit und darüber hinaus Ihre Verkaufszahlen. Gleichzeitig können Sie über das Ihnen entgegengebrachte Feedback ermitteln, was Ihren Kunden gefällt und was sie sich wünschen und somit Ihr Angebot weiterentwickeln. Wenn Sie aktiv mit Ihren Kunden interagieren und sich diese ernst genommen fühlen, verdienen Sie sich außerdem ganz nebenbei eine gute Reputation.

Diese Wechselbeziehungen und Abhängigkeiten können Sie schon mal das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren lassen, deshalb achten Sie in jedem Fall darauf, Ihre Ziele möglichst SMART zu definieren:

So definieren Sie Ziele SMART

Specific
Spezifisch, also klar definiert (was, wer, wem, wie, wo, wann?)

Measurable
Legen Sie Kriterien zur Messbarkeit und Analyse fest, z.B. Follower, Likes, Clicks, Leads etc.

Achievable
Angemessen und erreichbar – Welche Ressourcen sind vorhanden vs. welche Ressourcen werden benötigt? Sind die Ziele für meine Zielgruppe umsetzbar?

Realistic
Sind die Ziele über die geplanten Maßnahmen umsetzbar? Sind die Ziele realistisch?

Timed
In welchem Zeitraum werden die Maßnahmen durchgeführt? Zu welchem Stichtag sollen welche Ziele erreicht werden?

2. Zielgruppen und Wettbewerber überprüfen

Wenn Sie Ihre Ziele definiert haben, sollten Sie sich um Ihre Zielgruppen und Wettbewerber kümmern. Sie müssen ermitteln, auf welchen Kanälen sich Ihre Zielgruppe bewegt, um diese erfolgreich ansprechen zu können. Die beste Strategie mit den interessantesten Inhalten nützt Ihnen leider nichts, wenn Sie auf der falschen Website gefahren wird und Sie Ihre Kunden damit nicht erreichen.

Als grobe erste Eingliederung bietet sich ganz klar das Alter. Über den Social-Media-Atlas von Toluna und Faktenkontor können Sie beispielsweise sehen, auf welchen Kanälen Sie Ihre Zielgruppe antreffen können. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Instagram, Snapchat, Pinterest und Tumblr vor allem sehr junge User anspricht. Xing oder LinkedIn hingegen bedienen vornehmend Zielgruppen ab 30 Jahren aufwärts. Erstellen Sie außerdem Personas für Ihre Zielgruppe, um diese genauer einordnen und somit eine bessere Ansprache gewährleisten zu können. Mehr zu Zielgruppen-Targeting für Facebook finden Sie in diesem Artikel.

Wie sieht ihr Kunde aus? – Beispiel für die Vorlage einer Persona Sedcard

Im Bereich des B2B sollten Sie Ihre Kunden siezen. Dies gilt auch für ältere Zielgruppen im B2C-Bereich. Legen Sie Richtlinien für die Kommunikation fest, vor allem wenn mehrere Mitarbeiter Ihre Accounts auf sozialen Netzwerken betreuen.

Ermitteln Sie, wie Ihre Konkurrenz auf welchen Plattformen (inter)agiert. Das gibt Ihnen einen zusätzlichen Einblick, wo Sie Ihre Zielgruppe finden. Außerdem können Sie darüber herausfinden, welche Inhalte Ihre Zielgruppe besonders ansprechen und welche Inhalte Sie besser vermeiden sollten. Über eine Analyse der Aktivitäten Ihrer Wettbewerber können Sie entscheiden, ob Sie eine ähnliche Strategie anwenden oder doch komplett anders vorgehen wollen.

3. Inhalte festlegen

Ein wichtiger Gedanke vorab: Bieten Sie (potenziellen) Kunden über Ihren Social Media Auftritt einen Mehrwert! Ihre Zielgruppe nutzt Social Media um sich selbst und andere zu informieren, sich auszutauschen und unterhalten zu werden. Daran sollten Sie denken, wenn Sie Ihre Inhalte erstellen. Selbst wenn Ihr Hauptfokus in sozialen Netzwerken darauf liegen sollte, in irgendeiner Form für Ihr Unternehmen zu werben, verpacken Sie das Ganze ansprechend. Der Content sollte im Vordergrund stehen und nicht die reine Werbung.

Um Ihre Inhalte festzulegen, müssen Sie auch die Art Ihres Unternehmens und der von Ihnen angebotenen Produkte und Dienstleistungen miteinbeziehen. Wie lassen sich Ihre Ziele am besten umsetzen und wie lässt sich Ihr Unternehmen am besten präsentieren?

Erstellen Sie einen Content- und Redaktionsplan, in dem Sie die Art Ihrer Inhalte und die Zeitpunkte Ihrer Posts bzw. die Laufzeit bestimmter Kampagnen planen. Diesen sollten Sie mindestens einmal am Ende des Monats für den kommenden Monat aktualisieren und wöchentlich überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Halten Sie hier auch fest, welcher Content auf welchen Kanälen veröffentlicht werden soll, sofern Sie auf mehreren Plattformen aktiv sein wollen. Seien Sie kreativ und posten Sie abwechslungsreich, um Ihre Zielgruppe anzusprechen und an sich zu binden.

Wir haben im folgenden eine Abgrenzung vorgenommen für Quellen von Inhalten, den Inhaltenarten selbst und Gestaltungsmitteln, um Ihre Inhalte umzusetzen. Oftmals lassen sich diese Kategorien nicht klar voneinander trennen. Beispielsweise können Blogbeiträge auf der eigenen Website als Quelle für einen Inhalt angesehen werden, sie können jedoch auch als konkreter Inhalt in einem Posting über Social Media publik gemacht werden.

Quellen für Inhalte

  • Blogbeiträge
  • Pressemitteilungen
  • Landing Pages
    (eigene Website)
  • Fremde Websites
  • Social Media Posts

Gestaltungsmittel für Inhalte

  • Reiner Text
  • Bilder
    (mit / ohne Text)
  • Live-Videos
    (Stichwort: „Hinter den Kulissen“)
  • Slideshows
  • Erklärvideos & Tutorials
  • Virtual Reality Videos
  • Interviews
  • Umfragen
  • Quizzes
  • Reports & Whitepapers
  • Infografiken
  • Checklisten
  • Statistiken
  • Witzige, inspirierende oder motivierende Zitate
  • Witze
  • Memes

Arten von Inhalten

  • Gewinnspiele
  • Rabattaktionen
  • Wettbewerbe
  • Veranstaltungen
  • Live-Ticker zu Events
  • Podcasts
  • Lokale Themen
  • Perfect Minute Posts
    (zu aktuellen Ereignissen)
  • Reposts
    (fremder Beiträge)
  • Ältere Beiträge
    (ggf. überarbeitet)
  • Take-Overs
    (Übernahme des eigenen Accounts durch externe Person)
  • Kundenbeiträge
    (Lob, Kritik etc.)
  • Unternehmensgeschichte
    & persönliche Inhalte
  • Firmeninterne Meilensteine
  • Social Media Meilensteine
  • Vorschauartikel für neue Produkte
  • Mitarbeitervorstellung
  • Reviews & Tool Tests
  • Fachbeiträge
  • Expertenmeinungen
  • Prognosen & Trends
  • Fallstudien

Überlegen Sie, wie Sie diese drei Kategorien miteinander verknüpfen können, um Ihren Content optimal über Social Media zu verbreiten. Welche Gestaltungsmittel kommen für Ihre Inhalte in Frage? Welche Arten von Inhalten eignen sich für Ihr Unternehmen allgemein und Ihre Zielsetzung für Social Media im Speziellen? Woher beziehen Sie Ihre Inhalte?

Beispiel für die Praxis

Sie haben eine Pressemitteilung ( = Quelle des Inhalts) über Ihr neuestes, innovatives Produkt oder Ihre aktuelle Finanzierungsrunde veröffentlicht. Diese bzw. deren Inhalt möchten Sie auch über Social Media verbreiten. Ein Gestaltungsmittel wäre, die Pressemitteilung als reinen Text im exakten Wortlaut oder mit abgeändertem Text zu posten. Dies könnte allerdings auf wenig Interesse stoßen. Besser: Sie erstellen eine Infografik, in der die wichtigsten Fakten anschaulich und ansprechend präsentiert werden oder ein Video, in dem Sie die Funktionalität eines neuen Produktes in Form eines Tool Tests ( = Inhaltsart) visuell vorführen.

Viele dieser Inhalte können und sollten für ein besseres Ergebnis miteinander kombiniert werden. Wie bereits erwähnt – seien Sie kreativ und suchen Sie immer wieder nach neuen Ideen, um Ihrer Community einen Mehrwert zu bieten!

4. Kanäle bestimmen

Auf Grundlage Ihrer definierten Ziele, Zielgruppen und Inhalte, bestimmen Sie anschließend die Plattformen, auf denen Sie mit Ihren Kunden interagieren wollen. Sie müssen oder sollten nicht alle Plattformen gleichzeitig bedienen. Es ist außerdem durchaus legitim mit einem Social Media Account zu starten und nach und nach weitere Kanäle miteinzubeziehen.

Social Media Strategie

Wenn Sie auf mehreren Kanälen aktiv sind, sollten Sie darauf achten, nicht auf allen die gleichen Inhalte zu posten. Ihre Fans, Follower und potenziellen Kunden agieren vermutlich auch auf mehr als einem Kanal und es wäre kontraproduktiv, ihnen auf jedem einzelnen denselben Post mit identischen Inhalt vorzusetzen.

Hier ist das Stichwort Crossmedia, also Inhalte logisch miteinander zu verknüpfen. Teilen Sie Youtube Videos auch auf Facebook oder anderen Plattformen und binden Sie Content Ihrer Website, wie Blogs oder ähnliches, auf Ihren Social Media Beiträgen ein, damit Ihnen Ihre Zielgruppe im Idealfall auf allen von Ihnen genutzten Kanälen folgt und ein stimmiges Bild vorfindet.

Liste der gängigsten Social Media Plattformen (alphabetisch)

Facebook Neben Interaktionen zwischen Privatpersonen eignet sich Facebook hauptsächlich im Bereich B2C dazu, Bilder, Videos, Links und Texte zu teilen. Mittlerweile erwarten Verbraucher hier Informationen über gesuchte Unternehmen zu finden. Legen Sie sich einen Business-Account an, um Facebook optimal für Ihr Unternehmen nutzen zu können und von vielen Features zu profitieren.
Google+ Funktioniert ähnlich wie Facebook mit weniger Nutzern (und weniger Wettbewerbern).
Instagram Auch hier teilen hauptsächlich Privatpersonen oder Unternehmen im Bereich B2C Inhalte. Diese sind beschränkt auf Bilder und Videos, daher eignet sich Instagram besonders für Unternehmen, die Produkte präsentieren und inspirierende und motivierende Inhalte in Form von Bildern übermitteln wollen. Seit 2016 bietet auch Instagram einen Business-Account.
LinkedIn Als Networking Plattform im Bereich B2B ist LinkedIn sinnvoll, um Geschäftskontakte zu knüpfen oder zu pflegen. Ähnlich wie Xing, nur eher auf internationaler Ebene.
Pinterest Eignet sich vor allem im B2C Bereich für produzierende Unternehmen oder Unternehmen, die Content verbreiten möchten. Hier werden Bilder zu bestimmten Themen auf Pinnwänden gesammelt und so im weitesten Sinne Ideen zu bestimmten Themen ausgetauscht.
Snapchat Kann auch von Unternehmen im B2C Bereich für sehr junge Zielgruppen genutzt werden. Hier stehen Unterhaltung, Kreativität und kurzweilige Inhalte, die nach spätestens 24 Stunden gelöscht werden, im Vordergrund.
Tumblr Eignet sich besonders für Blogs im internationalen B2C bzw. B2B. User teilen und rebloggen hier fast alles: Texte, Bilder, Videos, Links, Audiodateien usw. Besonders das Reblogging kann sich bei interessanten Inhalten mit Mehrwert positiv auf SEO auswirken.
Twitter Als Mikroblogging Plattform lässt Twitter nur 140 Zeichen lange Nachrichten und Links, Bilder oder Videos zu. Hier muss man darauf achten, relevante, knapp formulierte Informationen zu verbreiten und den Tweet möglichst ansprechend und aktuell zu gestalten.
Whatsapp Wird auch immer häufiger von Unternehmen im Bereich B2C genutzt. Man sollte Whatsapp allerdings nur für den Kundenservice im Pull-Prinzip einsetzen, also Beantwortung von Fragen etc., da man sich hier aktuell noch in einer rechtlichen Grauzone aufhält – Werbung und Verkauf über private Nachrichten sollte eher vermieden werden.
Xing Als Networking Plattform im Bereich B2B ist Xing sinnvoll, um Geschäftskontakte zu knüpfen oder zu pflegen und Stellen auszuschreiben.
Youtube Auf Youtube kann jeder Videos hochladen und diese dann auf anderen Seiten einbetten. Anschaulichkeit und / oder Unterhaltung sollten hier gegeben sein. Beachten Sie hierbei die Besonderheiten bei der Erstellung eines Youtube Videos, besonders im Bezug auf SEO.

5. Ressourcen planen

Auch wenn Social Media Accounts in der Regel kostenlos sind, sollten Sie sich vorab Gedanken um die notwendigen Ressourcen für einen gelungenen Social Media Auftritt machen, denn dieser benötigt Zeit und Pflege. Überlegen Sie, wieviel Zeit Sie für soziale Netzwerke aufwenden können, ob Sie gegebenenfalls zusätzliche Arbeitskräfte benötigen oder ob Sie das Social Media Marketing an eine Agentur abgeben.

Hierbei spielt auch Ihr Budget, also monetäre Mittel im klassischen Sinne, eine Rolle. Trennen Sie hier jedoch ganz klar zwischen Werbemaßnahmen und Content-Marketing. Auch um die Reichweite Ihrer Posts zu erhöhen, könnte ein Budget für Social Media sinnvoll sein. Egal welches Budget Ihnen zur Verfügung steht, sollten Sie Social Media jedoch nicht als zusätzliche Aufgabe verstehen, die auch noch abgearbeitet werden muss, sondern als Möglichkeit, Ihr Unternehmen zeitgemäß zu präsentieren und längerfristig daraus Vorteile zu ziehen.

6. Tipps zur Durchführung

Starten Sie nun mit Ihren Social Media Aktivitäten. Hierbei ist es wichtig, dass es nicht mit einem Post oder einer Kampagne getan ist. Ihr Social Media Auftritt ist keine einmalige Sache, sondern muss gepflegt werden. Ihre Kunden erwarten regelmäßigen Content und Interaktion. Bei Beiträgen aller Art ist die Faustregel jedoch immer Qualität vor Quantität. Es gibt keine fixe Anzahl an Posts, die für die verschiedenen Kanäle festgemacht werden kann.

Überfordern Sie Ihre Community nicht – zu viele Posts können nerven und Ihre Fans und Follower vergraulen.  Die maximal empfohlene Anzahl an Facebook-Posts beträgt zwei am Tag, bei Twitter können es aufgrund der Kürze der Texte auch bis zu 4 Tweets am Tag sein. Natürlich sind diese Zahlen auch nur relativ zu verstehen. Oftmals kommt es auch auf die Art Ihres Unternehmens und Ihrer Branche oder die jeweilige Plattform an, wie viele Posts Sinn machen. Drei Posts pro Woche können auch in Ordnung sein, genauso wie mehr Posts, wenn es um bestimmte Events oder Ähnliches geht.

Weiterhin gilt: Social Media ist, wie der Name schon sagt, sozial – also interaktiv. Kommunizieren Sie mit Ihrer Community. Stellen Sie Fragen, bitten Sie um Tipps, Hilfe und Meinungen und binden Sie Ihre Kunden somit aktiv ein. Ein Call-to-Action macht jeden noch so trockenen Inhalt gleich interessanter.

Reagieren Sie auf Kommentare, Fragen und auch, oder besonders, auf negatives Feedback. Beziehen Sie bei Kritik oder Beschwerden Stellung und seien Sie vor allem höflich. Falls negative Kommentare überhaupt nicht konstrutiv sein sollten, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können die Kommentare verbergen oder aber den Verfasser höflich darauf hinweisen und Ihren souveränen Umgang damit für sich nutzen.

Bauen Sie sich durch interessante Inhalte und eine rege Interaktion nach und nach eine große Fangemeinde in den Sozialen Netzwerken auf und erreichen Sie so Stück für Stück Ihre zuvor festgelegten Ziele. Haben Sie dabei auch etwas Geduld, besonders, wenn es Ihr Debut im Social Web ist. Setzen Sie nicht auf Fake-Kommentare oder gekaufte Followerzahlen. Man kann in diesem Bereich oft leicht Echtes von Unechtem unterscheiden, was Ihrer Glaubwürdigkeit schaden könnte.

7. Monitoring implementieren

Selbst mit dem besten Redaktionsplan und der besten Strategie besteht die Gefahr den Überblick im Social Web zu verlieren. Deshalb sollten Sie regelmäßig Soll-Ist-Analysen bezüglich Ihrer Ziele durchführen. Behalten Sie auch Ihre Wettbewerber im Auge und reagieren Sie auf Trends oder suchen Sie nach Influencern. Durchsuchen Sie hierfür die verschiedenen Kanäle nach Ihrer Marke, Ihren Wettbewerbern und relevanten Themen und Schlagwörtern.

Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten für Ihre Posts oder den Inhalten selbst und analysieren Sie anschließend die Ergebnisse, beispielsweise in Bezug auf die Anzahl generierter Likes, Interaktionsraten oder Besucherzahlen. Falls notwendig, können Sie auf diese Weise schnell reagieren, Ihre Strategie anpassen und Ihren Social Media Auftritt kontinuierlich verbessern.

Wir empfehlen Ihnen, Tools zu nutzen, um Ihnen die Analyse, Evaluation und Kontrolle Ihrer Aktivitäten und Ergebnisse in den Sozialen Netzwerken zu erleichtern. Viele dieser Social Media Monitoring Tools haben auch den Vorteil, dass Sie kontinuierlich angewandt werden können und dauerhaft Ergebnisse und Auswertungen liefern.

Mit Monitoring-Tools werden wir uns in einem späteren Artikel noch genauer befassen. Solange finden Sie hier oder hier eine ausführliche Liste kostenloser Social Media Monitoring Tools, die sich besonders für den Einstieg eignen.

Hier finden Sie noch einmal die Checkliste zur Erstellung und Durchführung Ihrer Social Media Strategie mit den wichtigsten Punkten zum abhaken:

Checkliste für Ihre Social Media Strategie:

  • Definieren Sie die Ziele, die Sie durch Ihre Social Media Aktivitäten erreichen wollen
  • Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe und Wettbewerber
  • Legen Sie relevante Inhalte mit Mehrwert fest und verwalten Sie diese in einem Content- und Redaktionsplan
  • Wählen Sie die relevanten Plattformen für Ihren Social Media Auftritt
  • Bestimmen Sie Ihre monetären, personellen und zeitlichen Ressourcen
  • Pflegen Sie Ihre Social Media Accounts
  • Kontrollieren Sie Ihre Ergebnisse durch Monitoring und passen Sie Ihre Strategie bzw. Aktivitäten an

Social Media Werbung

Social Media Werbung – Vorteile, Chancen, Risiken

Die Bedeutung der sozialen Netzwerke für das moderne Marketing ist immens. Facebook, Twitter, Google+ und Co. haben sich zu den wichtigsten Werkzeugen der Kommunikation und daher auch für Werbung, Image und Feedback im Internet entwickelt. Immer mehr Unternehmen aus allen Branchen versuchen daher, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden und mit eigenen Präsenzen den Umsatz zu stärken. Aber eine eigene Unternehmensseite auf Facebook zu erstellen ist nur der erste Schritt.

Daneben müssen Strategien entwickelt werden um eine positive Markendarstellung aufrechtzuerhalten, bzw. auf Userinteraktion schnell und eingehend zu reagieren. Wichtig ist aber auch, innerhalb dieser sozialen Netzwerken bezahlte Werbung zu buchen um eben die anvisierte Zielgruppe ganz zu erreichen.

Die Möglichkeiten der Werbung in den sozialen Netzen

Ein Grund, warum die Werbung auf sozialen Netzwerken so beliebt geworden ist, ist der geringe Kapitaleinsatz durch die Unternehmen. Es braucht keine großen Budgets für umfangreiche Kampagnen mehr. Accounts bei Facebook, Twitter und den anderen Global Playern sind kostenlos und erlauben so einen schnellen Aufbau einer eigenen Präsenz. Je nach Erfolg kann man sehr schnell und sehr effektiv die eigene Zielgruppe im geschäftlichen wie auch im privaten Rahmen erreichen.

Durch ein effektives Konzept und die konsequente Umsetzung eines roten Fadens in den sozialen Netzwerken lassen sich nicht nur Produkte und Leistungen erfolgreich vermarkten.

Auch das eigene Image bzw. die Marke der Firma lassen sich schärfen und verjüngen. Abhängig ist man dabei aber vom Feedback der Kunden. Der Sinn der Werbung liegt auch darin, dass man eine aktive Kommunikation mit den eigenen Kunden und Interessenten pflegt. Nur der, der die richtigen Hebel zu nutzen weiß, wird am Ende auch wirklich einen nachhaltigen Erfolg aus der Werbung bei Facebook und Twitter ziehen können.

Da aber Facebook die natürliche Reichweite von Firmenseiten immer weiter einschränkt, ist es wichtig, dass auch ein Marketingkonzept erstellt wird: Neben den promoted Postings direkt über Facebook, wird die über Facebook gewonnene Zielgruppe direkt angesprochen. Um weitere Interessenten für den eigenen Content zu finden, ist aber auch die klassische Mundpropaganda sehr wichtig.

Über soziale Netzwerke funktioniert diese, indem der betreffende Artikel geteilt wird, ein gefällt mir oder sogar ein Kommentar dazu abgegeben wird. Die Agentur LINKILIKE kann über das eigene Publisher Netzwerk sehr zielgerichtete und authentische Userinteraktion auf sozialen Netzwerken ausspielen.

Viele Risiken ohne ein richtiges Konzept

Die wohl größte Gefahr lauert dann, wenn man sich keine Gedanken über die eigenen Konzepte in den sozialen Postings macht. Wer einfach so einen Account erstellt, beginnt Nachrichten zu posten und sich keine fortführenden Gedanken über das eigene Konzept macht, wird unweigerlich scheitern.

Dies kann sogar bis zu einem Shitstorm führen, der ein negatives Image für die eigene Firma bedeutet. Um den Risiken aus dem Weg zu gehen und die Chancen für sich zu nutzen, sollte man sich daher in diesem Umfeld in jedem Fall professionell beraten lassen.

Agenturen für die Werbung in social Media sind der Schlüssel für den Erfolg. Sie erstellen das Konzept individuell nach den Werten der Firma und nach dem gewünschten Image. Von einem Leitfaden für die Kommunikation hin zur Präsentation der Posts bis zum perfekten Zeitpunkt für die eigenen Einträge wird alles abgewogen.

Wer sich also auf eine professionelle Beratung rund um die Vermarktung der eigenen Firmenwebseite einlässt, kann tatsächlich ein Teil des Erfolges werden.

LINKILIKE unterstützt Ihre Werbung in sozialen Netzwerken indem wir für Ihre Werbeinhalte authentische Influencer definieren, die Ihren Content dann mit dem Touch der digitalen Mundpropaganda verbreiten.

Social Media Software

Social Media Software für Facebook Werbung , Social-Media-Monitoring-Tools

Social-Media-Monitoring

Beim Social-Media-Monitoring werden soziale Medien nach Informationen und Nutzerprofilen durchsucht, die für ein Unternehmen relevant sind. Zum Einstieg ins Social-Media-Monitoring bieten sich kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools an. Markus Mattscheck hat hier eine Auswahl an Tools für unterschiedliche soziale Medien und für verschiedene Einsatzzwecke zusammgengestellt.

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für mehrere soziale Medien

Tool
Beschreibung
Hinweis
socialyser Analysiert, wie viele Tweets, Facebook likes, Facebook shares, Facebook Kommentare und Google +1 eine Seite oder alle Seiten einer Website erhalten hat. Tooltipp!
buzzsumo Auch dieses Tool analysiert, wie viele Tweets, Facebook likes, Facebook shares, Facebook Kommentare und Google +1 eine Seite oder alle Seiten einer Website erhalten hat. Die Gratis-Variante ist auf die Ergebnisse von 5 Seiten begrenzt. Tooltipp!
Bottlenose.com Bottlenose ist ein Social-Media-Management-Tool, das auch gute Monitoring-Möglichkeiten bietet. Tooltipp!
mention Über mention können Alerts eingerichtet werden. Das Tool liefert Ergebnisse in Echtzeit aus dem Web und dem Social Web. Tooltipp! Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
quintly
Social-Media-Monitoring-Tool für Facebook, Twitter und YouTube. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
SocialMention.com Durchsucht etliche Medien. Auswahl bestimmter Social Media ist möglich. Auch eine erweiterte Suche ist vorhanden.
Social Searcher Durchsucht Twitter, Facebook und Google+ nach Schlagworten. Zusätzlich können Sie hier einen E-Mail-Alert zu Ihrer Suche einrichten.
sumall sumall unterstützt neben Twitter, Facebook und Google+ noch 39 weitere Plattformen. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
Addict-o-matic Monitoring von Begriffen bei verschiedenen Social Media.
HowSociable Vergibt eine Social-Media-Sichtbarkeitsbewertung für Marken oder Unternehmen. Basisversion ist kostenlos, mehr Infos über kostenlose Anmeldung möglich
Klout Vergibt eine Bewertung für den Einfluss im Social Web von Nutzern. kostenlose Anmeldung nötig
hootsuite Social-Media-Management-Tool, das aber auch zum Monitoring genutzt werden kann. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
Simply Measured Erstellt Reports für Accounts für diverse Social Media. Basisversion ist kostenlos
TwentyFeet Über TwentyFeet ist das Monitoring diverser Profile möglich. TwentyFeet kann auch für Kampagnenauswertungen und Wettbewerbsbeobachtungen genutzt werden. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
icerocket
Durchsucht Blogs, Twitter und Facebook einzeln oder gleichzeitig nach Suchbegriffen. Sprache und Zeitraum können gewählt werden.
twingly.com Durchsucht Blogs. Die Ergebnisse lassen sich nach verschiedenen Kriterien filtern.
SharedCount Liefert wie seolyzer zu einzelnen URLs die Anzahl an Likes, Shares, Tweets und +1. Zusätzlich wird die Verbreitung auf Diggs, LinkedIn, Delicious, etc. angezeigt.
textwalker
Analysen zu bestimmten Themen und Fragestellungen, Analyse der Reputation von Marken. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Blogs und Foren

Tool
Beschreibung
Hinweis
Google Alerts Automatische E-Mail-Benachrichtigungen, wenn neue Google-Ergebnisse vorliegen. Google Alerts kann sehr gut für das Monitoring von Blogs und Foren (Diskussionen) genutzt werden. Tooltipp!
Twingly
Suche nach Suchbegriffen in Blogs. Die Ergebnisse können über Zeit und Sprache gefiltert werden.
Technorati Bekannte Suchmaschine zur Suche innerhalb von Blogs.
BoardTracker Suchmaschine zur Suche innerhalb von Foren.
IceRocket Blogsuche
Bei IceRocket gibt es die Möglichkeit, nur Blogs zu durchsuchen.
Blogsuche von Google Suche nach Suchbegriffen in Blogs. Die Suche kann leider nicht mehr über die Standard-Filter von Google aufgerufen und verfeinert werden. Seite Mitte 2014 ist die Blogsuche nur noch über einen Parameter zugänglich. Über den Parameter „?tbm=blg“ kann aber noch auf den Index zugegriffen werden. Beispiel „Social-Media-Monitoring-Tools„.
Forensuche von Google Suche nach Suchbegriffen in Foren. Die Suche kann leider seit Mitte 2014 nicht mehr über die Standard-Filter von Google und auch nicht über den Parameter „&tbm=dsc“ aufgerufen werden. leider nicht mehr verfügbar

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Twitter

Tool
Beschreibung
Hinweis
mentionmapp Monitoring zu Hashtags und Verbindungen zu Followern pro Account. kostenlose Anmeldung nötig
twazzup Monitoring von Tweets in Echtzeit.
tweetreach Misst die Reichweite von Usern und Tweets. Basisversion ist kostenlos, mehr Infos über kostenlose Anmeldung möglich
twilert Benachrichtigungen per E-Mail, wenn ein gewünschtes Wort, ein Account ode ein Hashtag in einem Tweet genannt wird. kostenlose Anmeldung nötig
Twitalyzer Analyse von Twitter-Accounts. Basisversion ist kostenlos. Aktuell nicht verfügbar.
Twitter Counter Analyse und Vergleich von Twitter-Accounts. Basisversion ist kostenlos
Twitter Search Suche von Twitter.
twitterfall Tweets nach Listen, Suchen, Ort fallen herunter wie ein Wasserfall. kostenlose Anmeldung nötig
who.unfollowed.me Listet Twitter-Account auf, die einem nicht mehr folgen. kostenlose Anmeldung nötig
Twittercrawl Durchsucht alle deutschen Tweets der letzten 30 Tage.
SocialBro Verwaltung der Follower und Analyse der Influencer. Die kostenlose Version ist für Chrome verfügbar.
followerwonk Einige Möglichkeiten zur Suche und  Analysen von Followern.

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Facebook

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Google+

Tool
Beschreibung
Hinweis
circlecount.com Stellt die Abonnenten-Entwicklung von Google+Accounts und Google+-Seiten dar. Tooltipp!
gplusdata.com Analysen des G+-Accounts wie Follower-Entwicklung, Statistiken über Postrate, Kommentare etc. kostenlose Anmeldung nötig
Ripples Zeigt die Verbreitung von Beiträgen und Webseiten bei Google+ an. Ripples lässt sich im Google+-Account über das Optionsmenü eines Beitrags über „Verbreitung anzeigen“ aufrufen. Diese Option steht nur bei Beiträgen und Webseiten zur Verfügung, die bereits geteilt wurden.

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für YouTube

Tool
Beschreibung
Hinweis
Youtube Insights Statistiken zum eigenen Youtube-Kanal

Fazit

SEMINAR-TIPP ZUR WEITERBILDUNG
eMBIS-SeminareZu diesem Thema bietet unser Kooperationspartner eMBIS Seminarangebote.

Es gibt etliche kostenlose Tools, die für das Social-Media-Monitoring genutzt werden können. Viele dieser Tools bieten nur Grundinformationen an. Bei vielen muss man sich registrieren. Und wer mehr Informationen oder Features erhalten möchte, der muss zahlen. Wer also nicht viel wissen will, kommt mit kostenlosen Social-Media-Monitoring-Tools zurecht. Wer mehr wissen will, muss entweder viel Zeit investieren, um die Informationen aus den verschiedenen Tools zu sammeln oder muss für Premiumangebote zahlen. Und dann stellt sich die Frage, ob professionelle Social-Media-Monitoring-Tools oder professionelle Monitoring-Anbieter dann nicht die bessere Wahl sind.

Facebook Werbung

Facebook Werbung – Social Media Agentur für Ihr Unternehmen

Maßgeschneiderte Facebook Werbung für ihr Unternehmen wird Reichweite erhöhen und neue Kunden gewinnen

Facebook ist der derzeit unbestrittene Star am Online-Werbehimmel. Facebook Werbung das (fast) perfekte Werbewerkzeug. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen das größte Social Network. Es bietet sich daher als Werbeplattform für alle Unternehmen an.

Darum ist Facebook die richtige Werbeplattform

  • 1,80 Milliarden monatliche Nutzer
  • 823 Millionen mobile Nutzer
  • 1,083 Milliarden Menschen täglich auf der Plattform
  • 20 Minuten am Tag verbringen Benutzer auf Facebook
  • 49 Prozent der Nutzer liken eine Facebook Seite um zu unterstützen
  • 40% liken nie eine Unternehmensseite – diese Nutzer sind nur per Werbung erreichbar
  • Facebook bietet die besten Möglichkeiten zur Zielgruppenbestimmung

Facebook ist für alle Branchen die richtige Plattform für werbliche Aktivitäten. Auch für den B2B-Bereich, insbesondere zum Thema „Lead-Generierung“, bietet sich Facebook als leistungsfähige Plattform an.

Facebook Ads nützen Ihrem Unternehmen

Was Unternehmen mit Facebook Werbung / Facebook Ads erreichen können

  • Reichweite des Unternehmens erhöhen
  • Markenbekanntheit steigern
  • Neue Kunden gewinnen
  • Bestehende Kunden an das Unternehmen binden
  • Aufbau von „Gefällt mir“ Angaben mit aktiven Fans auf der Facebook Seite
  • Traffic auf die eigene Unternehmenshomepage führen
  • Abverkäufe bzw. Conversions auf der Unternehmenshomepage steigern
  • Teilnehmer für Veranstaltungen / Events finden
  • Lokale Angebote bewerben
  • Leads für Newsletter oder das Unternehmen sammeln

Alles diese Ziele kann ich für Sie mit Facebook Werbung erfüllen.



Informationen anfordern

Facebook Werbung für Unternehmen

Sieben Schritte. So gehe ich vor – vom Konzept zur Facebook Ad

1.) Zuerst unterhalte ich mich ausführlich mit meinen Kunden. Es ist mir wichtig, so viel wie möglich von meinem Kunden und seinem Geschäft zu verstehen. Ich höre zu und sammele bereits während dem Gespräch die ersten Ideen.

2.) Anschließend sprechen wir über Ziele, die verfolgt werden bzw. gewünscht werden. Daraus ergeben sich weitere Ideen für den Einsatz von Facebook Ads.

3.) Das Targeting, das finden der richtigen Zielgruppe, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Dafür nehme ich mir Zeit und bespreche meine Vorschläge mit Ihnen.

4.) Eine oder mehrere Kampagnen werden geplant und als Konzept ausgearbeitet. Darüber spreche ich mit meinem Kunden. Der Kunde weiß dann, welche Formate der Facebook Werbung ausgesucht worden sind. Auch gibt es eine ausgearbeitete Kampagnenstruktur mit exemplarischen Anzeigen. Nach Besprechung mit dem Kunden folgt die Umsetzung.

5.) Für die geplanten Kampagnen erstelle ich die zu verwendenden Inhalte und die dazu passenden Werbemittel (Grafiken). Selbstverständlich für Desktop und vor allem mobile Anwender optimiert.

6.) Einrichtung von Facebook Kampagnen in ihrem eigenen Werbekonto. Ihr Unternehmen ist ihr Unternehmen. Ihr Facebook Werbekonto bleibt ihr Facebook Werbekonto. Zum einen sehen meine Kunden jederzeit was ich mache, zum anderen haben meine Kunden die komplette Kostenkontrolle aller Facebook Werbeaktivitäten.

7.) Die festgelegten Ziele werden regelmäßig mit den Kampagnenergebnissen verglichen. Daraus resultieren Optimierungsmaßnahmen. Das mache ich so lange, bis der größtmögliche Nutzen aus der Kampagne gewonnen wurde. Über alle Tätigkeiten gibt es ein Ergebnis- und Berichtsprotokoll.

Facebook Werbung für Ihr Unternehmen – jetzt unverbindlich anfragen

Ich freue mich, wenn Sie über den Einsatz von Facebook Werbung nachdenken. Gerne berate ich Sie unverbindlich von Anfang an und spreche über Ihre Wünsche und Ziele. Wenn Sie selbst lernen möchten, wie man erfolgreiche Onlinewerbung macht, empfehle ich die Buchung eines Social Media Workshops von mir. Hinterlassen Sie bitte einfach eine kurze Nachricht und ich melde mich innerhalb eines Werktages bei Ihnen.



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Viagra Kaufen ohne Rezept auf Rechnung – Potenzmittel Rezeptfrei

Wo Sie auf keinen Fall Ihre Viagra Bestellung auf Rechnung bekommen, das ist relativ einfach zu beantworten. Alle unseriösen Anbieter von Viagra, die Ihnen Viagra ohne die Zusendung eines Rezeptes anbieten, werden die Ware bestimmt nicht auf Rechnung an Sie versenden.

Viagra Kaufen ohne Rezept auf Rechnung - Potenzmittel Rezeptfrei

Viagra Kaufen ohne Rezept auf Rechnung – Potenzmittel Rezeptfrei

Die Gefahr, dass die Ware vom Zoll kontrolliert und festgehalten wird, ist einfach zu groß. Es wird wahrscheinlich niemand auf die Idee kommen, die Rechnung zu bezahlen, wenn seine Ware a) vom Zoll beschlagnahmt wird und b) wenn er dann auch noch ein strafrechtliches Verfahren in Aussicht gestellt bekommt.

Bei den zugelassenen Versandapotheken und Vermittlungsplattformen stehen inzwischen immer mehr unterschiedliche Zahlungsarten zur Auswahl. Die gängigsten Zahlungsarten sind:

– bestätigte Vorab-Überweisung
– Lastschrift
– Paypal
– per Nachnahme
– Zahlung per Kreditkarte
– Online-Barzahlung
– auf Rechnung

Das heißt im Umkehrschluss natürlich nicht, dass Anbieter, die ihre Ware nicht gegen Rechnung versenden, automatisch unseriös sind. Es ist eben immer eine Vertrauenssache:“Erst die Ware dann das Geld.“ auf der einen Seite oder: „Erst das Geld und dann die Ware.“ auf Händlerseite.

Bei zugelassenen Versandapotheken und Vermittlungsplattformen können Sie davon ausgehen, dass Sie auch bei Vorkasse Ihre Bestellung erhalten. Einige bieten die Bezahlung auf Rechnung an. Oft ist eine Bestellung auf Rechnung aber auch erst dann möglich, wenn Sie sich entweder in diesem Shop, auf der Plattform registriert haben oder wenn Sie bereits eine Bestellung erfolgreich getätigt haben. Mit anderen Worten, wenn Sie ein vertrauenswürdiger Kunde sind.

Welche Vorteile gibt es, statt in der Apotheke, online Viagra zu kaufen?

Nicht immer spielt der Preis die Hauptrolle bei der Entscheidung, Viagra oder vergleichbare Potenzmittel in der Apotheke nebenan oder online, in einer Versandapotheke, zu kaufen. Das Thema Potenzstörungen ist für viele Männer nicht gerade ein Thema, mit dem sie offen umgehen können. Von einer erektilen Dysfunktion spricht man in der Medizin, wenn der Mann in zwei Drittel der Fälle keine stabile Standfestigkeit für einen Geschlechtsverkehr hervorbringen kann. Aber erst, wenn diese Probleme mindestens über ein halbes Jahr lang bestehen, kommt es zu der ärztlichen Diagnose erektile Dysfunktion (ED).

Ab dem vierzigsten Lebensjahr ist jeder 10. Mann davon betroffen, ab 60 Jahren, sogar jeder dritte Mann. Da bei Weitem nicht jeder Mann, mit dem Verdacht auf Potenzstörungen, einen Arzt aufsucht, geht man von einer erheblich höheren Anzahl betroffener Männern aus. Trotzdem, „Mann“ redet nicht gern drüber. Je diskreter ihm geholfen werden kann, desto wohler fühlt er sich in seiner Situation. Daher ist ein wesentlicher Vorteil, Viagra online in einer Versandapotheke zu bestellen, die Diskretion. Einen weiteren Schritt Richtung Diskretion kann man sogar noch mit einer Bestellung auf Vermittlungsplattformen, wie Doktorabc, erreichen. Hier fällt auch der Arztbesuch weg und man kann bequem über eine ärztliche Online-Konsultation ein Rezept für das gewünschte Potenzmittel ausgestellt bekommen. Der Versand erfolgt dann, wie bei der Bestellung über eine Versandapotheke auch, innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Das Paket wird in einer neutralen Verpackung bis ins Haus geliefert.

Viagra kaufen, ist die Online Apotheke der beste Weg?

Natürlich muss es nicht immer und für jeden die optimale Möglichkeit sein, über das Internet Viagra, Generika oder vergleichbare Potenzmittel zu bestellen. Zu unterschiedlich können die Vor- und Nachteile für den ein oder anderen Mann sein. Wer zum Beispiel sehr unsicher im Internet ist oder wer sowieso routinemäßig zur ärztlichen Kontrolle geht, der wird mit seinem Rezept auch auf die Diskretion beim Apotheker an der Ecke vertrauen können und dort sein Arzneimittel kaufen.

Wer allerdings weniger arztaffin ist, der wird es sehr schätzen, seine Medikamente über eine Online Apotheke beziehen zu können. Umso mehr, als dass es auch die Möglichkeit gibt, online einen Arzt oder eine Ärztin zu seinen Problemen zu befragen und sich gegebenenfalls auch ein Rezept ausstellen lassen zu können. In der Tat lauern bei einer Online Bestellung von Viagra einige Fallen, in die man nicht tappen sollte. Allem voran die Preisfalle. Wen auf Dauer der hohe Viagra Preis in der Apotheke zurückschreckt, fühlt sich schnell von scheinbar seriösen, günstigen Angeboten im Internet angesprochen. Doch hier heißt es, die Angebote gründlich zu prüfen, bevor eine Bestellung auslöst. Auf keinen Fall sollte man auf Angebote eingehen, die zu einem günstigen Preis auch noch eine rezeptfreie Lieferung versprechen. Bei einer Bestellung macht man sich strafbar.

Es gibt allerdings Versandapotheken aus dem europäischen Ausland, die sind zugelassen für einen Versand nach Deutschland. Darüber hinaus dürfen sie ihren Kunden auch Rabatte gewähren. Bei den Angeboten von Potenzmitteln auf Vermittlungsplattformen ist die notwendige Arztkonsultation für das Rezept schon im Preis inbegriffen, das sollte man bei einem Preisvergleich mit berücksichtigen. Alle reinen Versandapotheken machen es erforderlich, dass Sie zuvor ein ärztliches Rezept per Post and die Versandapotheke schicken müssen. Erst dann wird Ihre Bestellung auf den Weg gebracht.

Sie möchten Viagra online bestellen, ohne Rezept und günstig?

Online, ohne Rezept und dazu noch preisgünstig ein Mittel gegen erektile Dysfunktion auf der Basis von PDE-5-Hemmern zu bestellen? Das lässt im Grunde nur eine legale Möglichkeit zu: Sie bestellen das Mittel auf eine der Vermittlungsplattformen. Hier können Sie, ohne ein großer Internetexperte zu sein, auf einer übersichtlichen Internetseite rezeptpflichtige Medikamente, wie Viagra, online bestellen. Plattformen wie Doktorabc bieten auf diese Weise zwei Leistungen auf einer Internetseite: Verschreibungspflichtige Medikamente und die dafür benötigte ärztliche Konsultation für das Rezept.

Um gesundheitliche Bedenken oder Kontraindikationen mit Medikamenten, die Sie einnehmen, auszuschließen, füllen Sie einen Online-Fragebogen aus. Der Fragebogen ist bereits auf Ihr bestelltes Medikament abgestimmt. Ein Arzt oder eine Ärztin wird daraufhin beurteilen, ob Sie Medikamente auf Basis von PDE-5-Hemmern ohne gesundheitliche Risiken einzugehen, vertragen. Ein Rezept wird ausgestellt und an eine Partner-Versandapotheke weitergeleitet. Ganz automatisch und ohne Ihr weiteres Zutun. Die Preise auf Doktorabc verstehen sich inklusive dieser ärztlichen Dienstleistungen. Die Ärzte und Ärztinnen, sowie die Versandapotheken, mit denen Doktorabc zusammenarbeitet, sind in EU zugelassen und stimmen mit der derzeitigen Gesetzgebung überein.

Whey Protein Test Vergleich- Bestes Whey Protein,

Themen: Whey Protein Test

Das Whey (engl. Molke) Protein wird aus der Molke, dem Abfallprodukt bei der Käseherstellung gewonnen und wird daher auch als Molkenprotein bezeichnet. In der Milch macht Whey Protein ca. 20% aus. Es ist besonders hochwertig, da Whey Protein mit einer biologischen Wertigkeit von 104 als die höchste gilt. Es ist ideal, wenn der Körper auf die Schnelle Eiweiß benötigt, da das Whey Protein schnell absorbiert werden kann.
Whey Protein ist das von Sportlern am häufigsten eingenommene Nahrungsergänzungsmittel für unterschiedlich Ziele – egal ob Abnehmen oder Muskelaufbau der Protein Shake mit Whey Protein Pulver darf nach dem Training nicht fehlen.

Wie schneidet das 100% Whey Protein im Whey Protein Test ab?

Die Wahl des richtigen Whey Proteins ist insbesondere für Anfänger nicht immer einfach. Entscheidungskriterien sind zum Beispiel ein hoher Proteingehalt sowie ein optimales Aminosäureprofil bei gleichzeitig wenig Kohlenhydraten und Fett. Ein weiterer Faktor ist der Gschmack. Verschiedene leckere Geschmacksrichtungen sorgen für Abwechslung.

Profi Sportler achten außerdem penibel darauf, dass das Produkt auf der Kölner Liste steht, damit das Risiko der Aufnahme von Dopingsubstanzen minimiert wird. Nahrungsergänzungsmittel, die Made in Germany sind, werden ebenfalls häufig bevorzugt, da sie für hohe Qualität stehen.

Das 100% Whey Protein ist der Testsieger und auf Platz 1 im Test. Es zählt zu den Bestsellern von Body Attack. Nicht umsonst verfügt es über sehr gute Kundenbewertungen. Neben der Wirkung ist die deutliche Mehrheit der Kunden vom leckeren Geschmack und der guten Löslichkeit sowohl in Milch als auch im Wasser überzeugt. Fünf leckere Geschmacksvarianten sind derzeit verfügbar.

In der folgenden Übersicht findest Du die Ergebnisse des Whey Protein Tests.

100% Whey Protein im Test - zum Vergrößern bitte anklicken

Herstellung von Whey Eiweißpulver

Die Molke entsteht bei der Käseherstellung. Sie ist eine wässrig-grünlich-gelbliche Flüssigkeit, die einen deutlich niedrigeren Protein Gehalt als die Milch aufweist. Aus diesem Grund wird die Molke zunächst mikrofiltriert und die Flüssigkeit eingedampft. Damit erhält man das Whey Konzentrat, das einen Proteingehalt von etwa 80% aufweist und zu den günstigen Whey Protein Pulvern zählen.

Für das Isolat und das Hydrolysat sind noch weitere Prozesschritte erforderlich. Sie erreichen einen Proteinanteil von ca. 96% und liegen deutlich höher im Preis als das Konzentrat. Das Isolat hat einen Fett- und Laktosegehalt von unter 1% und ist somit sehr hochwertig und rein und nicht nur bei Sportlern sehr beliebt. Es hat darüber hinaus ein exzellentes Aminosäureprofil.

Whey Konzentrat wird meist mittels Ultrafiltration gewonnen. Es erreicht einen Proteingehalt zwischen 70 und 80 %, der damit deutlich geringer ist als beim Whey Isolat. Gleichzeitig liefert es essenzielle Aminosäuren, insbesondere der Muskelaminosäuren BCAA, jedoch in geringerem Umfang als Whey Isolat.

Der Anteil an Kohlenhydraten liegt zwischen 7 und 8%. Das Konzentrat enhält im Vergleich mehr Laktose, was für Personen mit einer Laktoseintoleranz ein wichtiger Faktor ist. Der Fettanteil liegt bei 3-5%.

Da es relativ einfach herzustellen ist, liegt der Preis auch deutlich unter dem Whey Isolat und gilt somit als der Golf unter den Whey Proteinen.

  • Whey Isolat:
    Bei Whey Protein Isolat kommt meist das Ionenaustauch-Herstellungsverfahren zum Einsatz. Die Ladung des Eiweiß Moleküls wird verändert, sodass sich das Protein an andere Stoffe binden kann.
  • Whey Konzentrat:
    Zur Herstellung von Whey Konzentrat wird das Whey Protein mittels Keramikfiltern filtriert, um eine hohe Reinheit zu erreichen. Die bioaktiven Whey Proteinfraktionen bleiben dabei erhalten.
  • Whey Hydrolysat:
    Bei Whey Protein Hydrolysat wird das Protein mittels Hydrolyse (Spaltung mit Wasser) in Peptidketten aufgespalten und kann daher schneller vom Körper absorbiert werden, denn das Protein ist quasi „vorverdaut“.

Ist das Whey Protein besser als andere Arten von Eiweiß?

Das Whey Protein genießt zu Recht einen sehr guten Ruf. Es wird vom Körper sehr schnell absorbiert und über die Blutbahn and die Muskulatur abgegeben. Daher ist es ideal nach dem Training, da es den Körper in sehr kurzer Zeit mit Protein versorgt und so die Regeneration und den Muskelaufbau unterstützt.

Wie sollte Whey Protein eingenommen werden?

Whey Protein kann sowohl vor dem Training als auch nach dem Training eingenommen werden. Nimmst Du es kurz vor dem Training ein, erreichst Du, dass Du bereits während Deines Workouts optimal mit Aminosäuren versorgt bist. Nach Deinem Training solltest Du Deine Glyokogenspeicher auffüllen und außerdem auch Eiweiß für Deinen Muskelaufbau zuführen.


1. Die Highlights von 100% Whey Protein auf einen Blick

  • Whey Protein Hydrolysate und ultra-filtriertes Whey Protein
  • Je nach Geschmack bis zu 94.6 % reines Whey Konzentrat*
  • 24 g Whey Protein pro Shake
  • 118 Kalorien pro Shake
  • Nur 2,3 g Kohlenhydrate
  • Nur 1,5 g Fett
  • Sehr gute Löslichkeit, cremiger Geschmack auch in Wasser
  • Enthält Optipep® für eine erstklassige Proteinversorgung

 

 

CRM Software Vergleich; CRM Software für Kleinunternehmen

Nutshell CRM bietet neben klassischen CRM-Funktionalitäten, wie Kontakt- oder Angebotsverwaltung, in der Pro-Version die Möglichkeit, eigene Workflows zu definieren und so Vertriebsprozesse zu vereinheitlichen.

Interessant sind auch die Snapshots, also Auswertungen, wie lange es dauert, bis ein Geschäft zum Abschluss kommt oder „Leads on time“, wie viele Leads (Angebote) in Prozent derzeit auf dem Laufenden sind, das heißt, keine offenen Aufgaben oder überschrittene Abschlusstermine haben.

  • 1crm

    1CRM ist ein webbasiertes all-in-one CRM-System für kleine und mittlere Unternehmen welches sowohl auf eigenen Servern, als auch als Cloud-Lösung betrieben werden kann. Die Software bietet dabei umfangreiche Lösungen für Kundenverwaltung, Vertrieb, Marketing, Kundenservice, Auftrags- & Rechnungsverwaltung und Projektmanagement.

    Der großer Funktionsumfang und flexibles Lizenzmodell bieten für eine Vielzahl an Anwendungsfällen die passende Lösung.

    Die Oberfläche für mobile Endgeräte ist in den Punkten Design und Usability nicht mehr ganz zeitgemäß.

    Features
    • Terminverwaltung
    • Kalender
    • CTI Integration
    • E-Mail Management
    • Projektmanagement
    • Zeiterfassung
    • Kontakt- & Kundenverwaltung
    • Dokumentenmanagement
    • Leads
    • Reporting
    • Kampagnenmanagement
    • Eventmanagement
    • Lager- und Produktverwaltung
    • Angebote
    • Rechnungen
    • Kundenservice

    alle Features …

    Preis Bei Betrieb auf eigenem Server 0€ (Startup Edition) bis 27€ (Enterprise Edition) pro Nutzer und Monat, in der Cloud Version 12€ (Startup Cloud) bis 44€ (Enterprise Cloud) pro Nutzer und Monat.
    Plattform Web
    Mobile iOS
    Sprachen Deutsch, Englisch
    Schnittstellen Dropbox, Google, Woocommerce, Typo3, Magento
  • Zoho CRM

    Zoho CRM bietet einen großen Funktionsumfang, die kostenlose Version erlaubt bis zu zehn Nutzer. Das Tool überzeugt durch viele kleine Details. Am rechten Bildschirmrand werden beispielsweise alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Account/Kontakt eingeblendet. Bei Angeboten besteht die Möglichkeit, Stärken und Schwächen der Konkurrenz zu erfassen.

    Großer Funktionsumfang auch in der Freeversion. Aktivitäten werden übersichtlich in Form eines Kanban-Boards dargestellt. Wichtige Informationen werden in der Detailansicht eines Kontaktes, Leads oder Accounts am rechten Bildschirmrand angezeigt.

    Berichte könnten optisch noch etwas schöner aufbereitet sein.

    Features
    • Kontaktverwaltung
    • Angebote
    • Kampagnen
    • Reports
    • Aktivitäten
    • Projektverwaltung
    • Workflows definieren.

    alle Features …

    Preis ab 15 US-Dollar pro Nutzer pro Monat in der Standard-Version, darin enthalten unter anderem bis zu 100.000 Einträge. Es gibt zusätzlich eine Professional- sowie eine Enterprise-Version. Das Tool kann kostenlos 15-Tage getestet werden.
    Plattform Web
    Mobile Android, iOS
    Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, weitere Sprachen …
    Schnittstellen Google Apps, Outlook, WordPress, Joomla, MailChimp, ConstantContact, GetResponse, Unbounce, Wufoo und einige mehr. , weitere Schnittstellen …
    • Salesforce Essentials

      Salesforce bietet mit Lightning Essentials eine abgespeckte CRM-Lösung für Kleinunternehmen und Start-ups. Der Funktionsumfang kann sich dennoch sehen lassen. Ein großer Vorteil sind auch die vielen Apps im Marketplace, Salesforce ist ja Vorreiter auf dem Gebiet.

      Viele Auswertungsmöglichkeiten, viele Apps im Marketplace

      Jahresvertrag

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Angebote
      • Aktivitäten
      • Auswertungen
      • Support-Tickets
      • Chat
      • Dokumente

      alle Features …

      Preis
      Plattform Web
      Mobile iOS, Android
      Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und viele mehr
      Schnittstellen MailChimp, Slack, Skype, Dropbox, und viele mehr , weitere Schnittstellen …
    • Sortd for Gmail

      Sortd for Sales

      Mit „Sortd for Sales“ lässt sich eine Angebotsverwaltung zu Gmail hinzufügen. Es können verschiedene Phasen angelegt und eingehende E-Mails direkt in die entsprechende Spalte verschoben werden. Wer sowieso Gmail nutzt und ein einfaches Tool zur Angebots- und Kontaktverwaltung braucht, sollte sich Sortd anschauen.

      Angebote und Kontakte direkt in Gmail verwalten

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Angebote
      • Aktivitäten
      • Auswertungen
      • Reminder

      alle Features …

      Preis
      Plattform Gmail
      Mobile iOS, Android, Gmail Mobile Add-on
      Sprachen Englisch
    • Tubular Logo

      Tubular

      Tubular möchte seine Nutzer dabei unterstützen, schneller Angebote abzuschließen. Aktivitäten können auch nur im Zusammenhang mit Deals angelegt werden. Um die Kontakteingabe zu einfachen, durchsucht das Tool anhand der E-Mail-Adresse das Internet nach allen verfügbaren Kontaktdaten, beispielsweise Social-Media-Profile oder Position und ergänzt sie automatisch.

      Autovervollständigung von Kontaktdaten anhand von E-Mail-Adresse, „Deal Decay“ – Festlegen nach wie vielen Tagen ein Angebot archiviert bzw. als „uninteressant“ gilt

      Aufgaben können im Zusammenhang Angebote erstellt werden, nicht etwa um sich bei einem Kontakt zu melden

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Angebote
      • Reports
      • Aktivitäten
      • wiederkehrende Rechnungen
      • Forecasting
      • Vertriebsziele
      • Autovervollständigung anhand von E-Mail-Adresse

      alle Features …

      Preis
      Plattform Web, MacOS-App (Beta)
      Mobile iOS, Android
      Sprachen Englisch
      Schnittstellen Slack, Autopilot, MailChimp, Typeform, Cyfe, Zapier, Google Drive, Outlook, Microsoft365 ,weitere Schnittstellen …
    • TelMarkt

      TelMarkt bietet eine branchenunabhängige B2B-CRM-Lösung zum Desktopbetrieb unter Windows (Windows 2000 – Windows 10). Neben dem Basismodul mit grundlegenden CRM Funktionen sind eine Vielzahl an Modulen für Anwendungsfelder wie z.B. Aussendienst, Projektmanagement, Fertigung & Callcenter verfügbar.

      Viele Funktionen und Zusatzmodule verfügbar, gute Telefonschnittstelle.

      Keine Online- / Mobilversion verfügbar.

      Features
      • Aufgaben- & Adressverwaltung
      • Kontakthistorie
      • CTI
      • E-Mail Client
      • Dokumentenmanagement
      • Projekt- & Auftragsverwaltung
      • Reiseplanung
      • Terminplanung
      • Kampagnen
      • Artikelverwaltung
      • Angebote & Rechnungen

      alle Features …

      Preis Auf Anfrage (Abrechnung pro Nutzer und Modul, Concurrent-User)
      Plattform Windows
      Sprachen Deutsch
      Schnittstellen Microsoft Office
    • Logo Work[etc]

      WORK[etc]

      WORK[etc] integriert zahlreiche Funktionalitäten, darunter eine Zeiterfassung, Rechnungsstellung oder eine Wissensdatenbank. Interessant ist auch der Sales Funnel, Akquisekanal. Darin gibt es die wichtigsten Informationen auf einem Blick, beispielsweise Anzahl Kontakte pro Phase oder wie lange es dauert, bis ein Auftrag abgeschlossen wird.

      Akquisekanal gibt Überblick bzw. Daten zum Vertriebsprozess (u. a. Zeit bis zum Abschluss, kalte, warme und heiße Kontakte …)

      Optisch nicht besonders ansprechend

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Aktivitäten
      • Angebote
      • Rechnungen
      • Zeiterfassung
      • Projekte
      • Support
      • Wiki
      • Blog
      • E-Mail-Kampagnen
      • Auswertungen

      alle Features …

      Preis Starter beginnt ab 78 US-Dollar im Monat, bis zu 2 Nutzer, 2.000 Kontakte und 3 GB Speicher
      Plattform Web
      Mobile iOS, Android
      Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch Spanisch und viele mehr
      Schnittstellen G-Suite, Evernote, Box.com, Xero, QuickBooks , weitere Schnittstellen …
    • Todo.vu Logo

      todo.vu

      Bei todo.vu liegt der Fokus weniger auf Kontaktverwaltung, sondern darauf, Aufgaben zu erledigen. Dafür gibt es einige interessante Features, unter anderem eine Zeiterfassung, Checklisten, Rechnungsstellung (aber keine Angebote) sowie die Möglichkeit Aufgaben zu „stumm zu schalten“ (snooze) bzw. wiederkehrende Aktivitäten anzulegen.

      Stummschalten von Aufgaben (snooze), Abwesenheitsnotiz für Kollegen, Checklisten anlegen

      Keine Angebote

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Aufgaben
      • Zeiterfassung
      • Rechnungen

      alle Features …

      Preis Kostenlose Version für Freelancer, ansonsten beginnt „Team Premium“ ab 5 US-Dollar pro Nutzer/Monat und beinhaltet u. a. 2 GB Speicher
      Plattform Web
      Sprachen Englisch
      Schnittstellen FreshBooks, Google Sheets
      • PHPW

        PHPW beschreibt sich als „Software, die alles kann“. Sie bietet für kleine Unternehmen mehr als nur eine Kontaktverwaltung, weitere Features sind unter anderem Buchhaltung, Zeiterfassung oder ein Reservierungsmanagement für Produktverleih oder Hotels.

        Zahlreiche Features jenseits der Kontaktverwaltung (interessant gerade für kleine Unternehmen)

        Kontaktübersicht etwas unübersichtlich

        Features
        • Kontaktverwaltung
        • Aktivitäten
        • Angebote
        • Buchhaltung
        • Zeiterfassung
        • Chat
        • Artikelverwaltung
        • E-Mail
        • Verleih- und Reservierungsmanagement
        • Tools (u. a. Notizen
        • Taschenrechner)
        • Reklamationsbearbeitung

        alle Features …

        Preis Einstiegsversion 69 Euro pro Nutzer/Monat (Auftrag- und Kontaktmodul), alle Module in Flatrate-Version 99 Euro pro Nutzer/Monat, Tarif für Startups auf Anfrage
        Plattform Web
        Mobile WebApp
        Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch
      • Scoro Logo

        Scoro

        Scoro bietet neben klassischen CRM-Funktionalitäten zahlreiche weitere interessante Features, darunter Projekt-Management inkl. Budgetübersicht oder Ressourcenverwaltung. Auch bietet die Aufgabenverwaltung viel mehr Möglichkeiten als bei anderen Tools, beispielsweise können Aktivitäten als Bundle zusammengefasst oder wiederkehrende Aufgaben angelegt werden.

        Wiederkehrende Aufgaben, Task Bundles (Liste mit Aufgaben), Budgetverwaltung

        Features
        • Kontaktverwaltung
        • Aktivitäten
        • Angebote erstellen und verwalten
        • Rechnungen
        • Projektverwaltung
        • Auftragsverwaltung
        • Rechnungen
        • Dokumente
        • Budgetverwaltung
        • Auswertungen
        • Planner (Ressourcenverwaltung)

        alle Features …

        Preis Ab 19 Euro pro Nutzer und Monat (mindestens 5 Nutzer)
        Plattform Web
        Mobile iOS, Android
        Sprachen Englisch
        Schnittstellen MailChip, Zapier, Dropbox, QuickBooks, Xero, toggle, Outlook (Calendar) , weitere Schnittstellen …
      • ActiveCampaign Logo

        ActiveCampaign

        Der Fokus von ActiveCampaign liegt auf dem Thema E-Mail-Marketing mit zahlreichen, sehr ausgeklügelten Features, wie etwa Goals (Trigger bei Workflows). Es gibt daneben zahlreiche CRM-Funktionalitäten, wie Lead Scoring oder Vertriebs-Workflows (sie sind allerdings erst ab der Plus-Version verfügbar).

        Sehr viele gute Features (Goals, Workflows etc.)

        Schwerpunkt liegt auf E-Mail-Marketing

        Features
        • Kontaktverwaltung
        • Angebote
        • E-Mail-Kampagnen
        • Automations
        • Ziele inkl. Trigger
        • Templates
        • Auto-Responder
        • Auswertungen
        • Web-Formulare
        • Lead Scoring

        alle Features …

        Preis ab 9 US-Dollar pro Nutzer/Monat, CRM-Funktionalitäten ab Plus-Version (ab 55 US-Dollar pro Nutzer/Monat)
        Plattform Web
        Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch u. v. m.
        Schnittstellen Facebook, WordPress, Shopify, Unbounce, LeadPages, Google Apps, Twitter u. v. m. , weitere Schnittstellen …

CRM System – CRM Software Kostenlos Vergleich

Nutshell CRM bietet neben klassischen CRM-Funktionalitäten, wie Kontakt- oder Angebotsverwaltung, in der Pro-Version die Möglichkeit, eigene Workflows zu definieren und so Vertriebsprozesse zu vereinheitlichen.

Interessant sind auch die Snapshots, also Auswertungen, wie lange es dauert, bis ein Geschäft zum Abschluss kommt oder „Leads on time“, wie viele Leads (Angebote) in Prozent derzeit auf dem Laufenden sind, das heißt, keine offenen Aufgaben oder überschrittene Abschlusstermine haben.

  • 1crm

    1CRM ist ein webbasiertes all-in-one CRM-System für kleine und mittlere Unternehmen welches sowohl auf eigenen Servern, als auch als Cloud-Lösung betrieben werden kann. Die Software bietet dabei umfangreiche Lösungen für Kundenverwaltung, Vertrieb, Marketing, Kundenservice, Auftrags- & Rechnungsverwaltung und Projektmanagement.

    Der großer Funktionsumfang und flexibles Lizenzmodell bieten für eine Vielzahl an Anwendungsfällen die passende Lösung.

    Die Oberfläche für mobile Endgeräte ist in den Punkten Design und Usability nicht mehr ganz zeitgemäß.

    Features
    • Terminverwaltung
    • Kalender
    • CTI Integration
    • E-Mail Management
    • Projektmanagement
    • Zeiterfassung
    • Kontakt- & Kundenverwaltung
    • Dokumentenmanagement
    • Leads
    • Reporting
    • Kampagnenmanagement
    • Eventmanagement
    • Lager- und Produktverwaltung
    • Angebote
    • Rechnungen
    • Kundenservice

    alle Features …

    Preis Bei Betrieb auf eigenem Server 0€ (Startup Edition) bis 27€ (Enterprise Edition) pro Nutzer und Monat, in der Cloud Version 12€ (Startup Cloud) bis 44€ (Enterprise Cloud) pro Nutzer und Monat.
    Plattform Web
    Mobile iOS
    Sprachen Deutsch, Englisch
    Schnittstellen Dropbox, Google, Woocommerce, Typo3, Magento
  • Zoho CRM

    Zoho CRM bietet einen großen Funktionsumfang, die kostenlose Version erlaubt bis zu zehn Nutzer. Das Tool überzeugt durch viele kleine Details. Am rechten Bildschirmrand werden beispielsweise alle wichtigen Informationen zum jeweiligen Account/Kontakt eingeblendet. Bei Angeboten besteht die Möglichkeit, Stärken und Schwächen der Konkurrenz zu erfassen.

    Großer Funktionsumfang auch in der Freeversion. Aktivitäten werden übersichtlich in Form eines Kanban-Boards dargestellt. Wichtige Informationen werden in der Detailansicht eines Kontaktes, Leads oder Accounts am rechten Bildschirmrand angezeigt.

    Berichte könnten optisch noch etwas schöner aufbereitet sein.

    Features
    • Kontaktverwaltung
    • Angebote
    • Kampagnen
    • Reports
    • Aktivitäten
    • Projektverwaltung
    • Workflows definieren.

    alle Features …

    Preis ab 15 US-Dollar pro Nutzer pro Monat in der Standard-Version, darin enthalten unter anderem bis zu 100.000 Einträge. Es gibt zusätzlich eine Professional- sowie eine Enterprise-Version. Das Tool kann kostenlos 15-Tage getestet werden.
    Plattform Web
    Mobile Android, iOS
    Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, weitere Sprachen …
    Schnittstellen Google Apps, Outlook, WordPress, Joomla, MailChimp, ConstantContact, GetResponse, Unbounce, Wufoo und einige mehr. , weitere Schnittstellen …
    • Salesforce Essentials

      Salesforce bietet mit Lightning Essentials eine abgespeckte CRM-Lösung für Kleinunternehmen und Start-ups. Der Funktionsumfang kann sich dennoch sehen lassen. Ein großer Vorteil sind auch die vielen Apps im Marketplace, Salesforce ist ja Vorreiter auf dem Gebiet.

      Viele Auswertungsmöglichkeiten, viele Apps im Marketplace

      Jahresvertrag

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Angebote
      • Aktivitäten
      • Auswertungen
      • Support-Tickets
      • Chat
      • Dokumente

      alle Features …

      Preis
      Plattform Web
      Mobile iOS, Android
      Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und viele mehr
      Schnittstellen MailChimp, Slack, Skype, Dropbox, und viele mehr , weitere Schnittstellen …
    • Sortd for Gmail

      Sortd for Sales

      Mit „Sortd for Sales“ lässt sich eine Angebotsverwaltung zu Gmail hinzufügen. Es können verschiedene Phasen angelegt und eingehende E-Mails direkt in die entsprechende Spalte verschoben werden. Wer sowieso Gmail nutzt und ein einfaches Tool zur Angebots- und Kontaktverwaltung braucht, sollte sich Sortd anschauen.

      Angebote und Kontakte direkt in Gmail verwalten

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Angebote
      • Aktivitäten
      • Auswertungen
      • Reminder

      alle Features …

      Preis
      Plattform Gmail
      Mobile iOS, Android, Gmail Mobile Add-on
      Sprachen Englisch
    • Tubular Logo

      Tubular

      Tubular möchte seine Nutzer dabei unterstützen, schneller Angebote abzuschließen. Aktivitäten können auch nur im Zusammenhang mit Deals angelegt werden. Um die Kontakteingabe zu einfachen, durchsucht das Tool anhand der E-Mail-Adresse das Internet nach allen verfügbaren Kontaktdaten, beispielsweise Social-Media-Profile oder Position und ergänzt sie automatisch.

      Autovervollständigung von Kontaktdaten anhand von E-Mail-Adresse, „Deal Decay“ – Festlegen nach wie vielen Tagen ein Angebot archiviert bzw. als „uninteressant“ gilt

      Aufgaben können im Zusammenhang Angebote erstellt werden, nicht etwa um sich bei einem Kontakt zu melden

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Angebote
      • Reports
      • Aktivitäten
      • wiederkehrende Rechnungen
      • Forecasting
      • Vertriebsziele
      • Autovervollständigung anhand von E-Mail-Adresse

      alle Features …

      Preis
      Plattform Web, MacOS-App (Beta)
      Mobile iOS, Android
      Sprachen Englisch
      Schnittstellen Slack, Autopilot, MailChimp, Typeform, Cyfe, Zapier, Google Drive, Outlook, Microsoft365 ,weitere Schnittstellen …
    • TelMarkt

      TelMarkt bietet eine branchenunabhängige B2B-CRM-Lösung zum Desktopbetrieb unter Windows (Windows 2000 – Windows 10). Neben dem Basismodul mit grundlegenden CRM Funktionen sind eine Vielzahl an Modulen für Anwendungsfelder wie z.B. Aussendienst, Projektmanagement, Fertigung & Callcenter verfügbar.

      Viele Funktionen und Zusatzmodule verfügbar, gute Telefonschnittstelle.

      Keine Online- / Mobilversion verfügbar.

      Features
      • Aufgaben- & Adressverwaltung
      • Kontakthistorie
      • CTI
      • E-Mail Client
      • Dokumentenmanagement
      • Projekt- & Auftragsverwaltung
      • Reiseplanung
      • Terminplanung
      • Kampagnen
      • Artikelverwaltung
      • Angebote & Rechnungen

      alle Features …

      Preis Auf Anfrage (Abrechnung pro Nutzer und Modul, Concurrent-User)
      Plattform Windows
      Sprachen Deutsch
      Schnittstellen Microsoft Office
    • Logo Work[etc]

      WORK[etc]

      WORK[etc] integriert zahlreiche Funktionalitäten, darunter eine Zeiterfassung, Rechnungsstellung oder eine Wissensdatenbank. Interessant ist auch der Sales Funnel, Akquisekanal. Darin gibt es die wichtigsten Informationen auf einem Blick, beispielsweise Anzahl Kontakte pro Phase oder wie lange es dauert, bis ein Auftrag abgeschlossen wird.

      Akquisekanal gibt Überblick bzw. Daten zum Vertriebsprozess (u. a. Zeit bis zum Abschluss, kalte, warme und heiße Kontakte …)

      Optisch nicht besonders ansprechend

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Aktivitäten
      • Angebote
      • Rechnungen
      • Zeiterfassung
      • Projekte
      • Support
      • Wiki
      • Blog
      • E-Mail-Kampagnen
      • Auswertungen

      alle Features …

      Preis Starter beginnt ab 78 US-Dollar im Monat, bis zu 2 Nutzer, 2.000 Kontakte und 3 GB Speicher
      Plattform Web
      Mobile iOS, Android
      Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch Spanisch und viele mehr
      Schnittstellen G-Suite, Evernote, Box.com, Xero, QuickBooks , weitere Schnittstellen …
    • Todo.vu Logo

      todo.vu

      Bei todo.vu liegt der Fokus weniger auf Kontaktverwaltung, sondern darauf, Aufgaben zu erledigen. Dafür gibt es einige interessante Features, unter anderem eine Zeiterfassung, Checklisten, Rechnungsstellung (aber keine Angebote) sowie die Möglichkeit Aufgaben zu „stumm zu schalten“ (snooze) bzw. wiederkehrende Aktivitäten anzulegen.

      Stummschalten von Aufgaben (snooze), Abwesenheitsnotiz für Kollegen, Checklisten anlegen

      Keine Angebote

      Features
      • Kontaktverwaltung
      • Aufgaben
      • Zeiterfassung
      • Rechnungen

      alle Features …

      Preis Kostenlose Version für Freelancer, ansonsten beginnt „Team Premium“ ab 5 US-Dollar pro Nutzer/Monat und beinhaltet u. a. 2 GB Speicher
      Plattform Web
      Sprachen Englisch
      Schnittstellen FreshBooks, Google Sheets
      • PHPW

        PHPW beschreibt sich als „Software, die alles kann“. Sie bietet für kleine Unternehmen mehr als nur eine Kontaktverwaltung, weitere Features sind unter anderem Buchhaltung, Zeiterfassung oder ein Reservierungsmanagement für Produktverleih oder Hotels.

        Zahlreiche Features jenseits der Kontaktverwaltung (interessant gerade für kleine Unternehmen)

        Kontaktübersicht etwas unübersichtlich

        Features
        • Kontaktverwaltung
        • Aktivitäten
        • Angebote
        • Buchhaltung
        • Zeiterfassung
        • Chat
        • Artikelverwaltung
        • E-Mail
        • Verleih- und Reservierungsmanagement
        • Tools (u. a. Notizen
        • Taschenrechner)
        • Reklamationsbearbeitung

        alle Features …

        Preis Einstiegsversion 69 Euro pro Nutzer/Monat (Auftrag- und Kontaktmodul), alle Module in Flatrate-Version 99 Euro pro Nutzer/Monat, Tarif für Startups auf Anfrage
        Plattform Web
        Mobile WebApp
        Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch
      • Scoro Logo

        Scoro

        Scoro bietet neben klassischen CRM-Funktionalitäten zahlreiche weitere interessante Features, darunter Projekt-Management inkl. Budgetübersicht oder Ressourcenverwaltung. Auch bietet die Aufgabenverwaltung viel mehr Möglichkeiten als bei anderen Tools, beispielsweise können Aktivitäten als Bundle zusammengefasst oder wiederkehrende Aufgaben angelegt werden.

        Wiederkehrende Aufgaben, Task Bundles (Liste mit Aufgaben), Budgetverwaltung

        Features
        • Kontaktverwaltung
        • Aktivitäten
        • Angebote erstellen und verwalten
        • Rechnungen
        • Projektverwaltung
        • Auftragsverwaltung
        • Rechnungen
        • Dokumente
        • Budgetverwaltung
        • Auswertungen
        • Planner (Ressourcenverwaltung)

        alle Features …

        Preis Ab 19 Euro pro Nutzer und Monat (mindestens 5 Nutzer)
        Plattform Web
        Mobile iOS, Android
        Sprachen Englisch
        Schnittstellen MailChip, Zapier, Dropbox, QuickBooks, Xero, toggle, Outlook (Calendar) , weitere Schnittstellen …
      • ActiveCampaign Logo

        ActiveCampaign

        Der Fokus von ActiveCampaign liegt auf dem Thema E-Mail-Marketing mit zahlreichen, sehr ausgeklügelten Features, wie etwa Goals (Trigger bei Workflows). Es gibt daneben zahlreiche CRM-Funktionalitäten, wie Lead Scoring oder Vertriebs-Workflows (sie sind allerdings erst ab der Plus-Version verfügbar).

        Sehr viele gute Features (Goals, Workflows etc.)

        Schwerpunkt liegt auf E-Mail-Marketing

        Features
        • Kontaktverwaltung
        • Angebote
        • E-Mail-Kampagnen
        • Automations
        • Ziele inkl. Trigger
        • Templates
        • Auto-Responder
        • Auswertungen
        • Web-Formulare
        • Lead Scoring

        alle Features …

        Preis ab 9 US-Dollar pro Nutzer/Monat, CRM-Funktionalitäten ab Plus-Version (ab 55 US-Dollar pro Nutzer/Monat)
        Plattform Web
        Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch u. v. m.
        Schnittstellen Facebook, WordPress, Shopify, Unbounce, LeadPages, Google Apps, Twitter u. v. m. , weitere Schnittstellen …
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