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Kategorie: Facebook

Social Media Marketing

Social Media Marketing

Kreativität für Social Media Marketing Kampagnen

Social Media Kampagnen sind die Königsdisziplin im Bereich Social Media Marketing. Gegenüber allen anderen Social Media Marketing Aktivitäten können Kampagnen innerhalb kürzester Zeit eine immense Reichweite und Viralität verzeichnen und wirken noch lange über den Aktionszeitraum hinaus. Dies gelingt ausschließlich durch solche Kampagnen, die dem ewig reizüberfluteten Nutzer z.B. einzigartige Inhalte bieten, die ihn emotional ansprechen und zu Interaktionen motivieren.

Im Zentrum steht immer der unique und teilbare Content. Wir konnten z.B. in einigen Kampagnen unserer Social Media Agentur Events und Influencer verknüpfen, um das markengerechte Storytelling auf den Social Media Seiten mit atemberaubenden Bildern und Videos anzureichern. Gerne können Sie sich einige unserer Social Media Marketing Cases ansehen.

Wir besitzen Kompetenz und Erfahrung in u.a. folgenden Netzwerken

Mit unserem engagement-fördernden Content rücken wir Marken in das Bewusstsein der Zielgruppe und zeigen, dass hinter dem Content ein Unternehmen wie Ihres steht, das sympathisch und am Puls der Zeit ist. Keine Kampagne gleicht dabei der anderen. Aber alle weisen dieselben Eigenschaften auf: Sie transportieren die Markenbotschaft und sind kreativ, rechtssicher und messbar.

 

Einzigartige und kreative Konzeption

Vor der eigentlichen Kampagne interessieren wir uns für Ihre Ziele, Ideen und Wünsche. Wir stehen Ihnen zur Seite, um Ihre Chancen zu definieren, technische Möglichkeiten aufzuzeigen und mit Hilfe ausgeprägter Kreativität aus Ihrer Idee eine werbewirksame Botschaft zu formen.

Unsere Konzepte interpretieren Social Media nicht nur als weiteren Werbekanal. Social Media besitzt einen Rückkanal, der die Customer Journey nachhaltig verändert. Wir können gemeinsam mit Ihnen abteilungsübergreifende Vorteile für Ihr Business herausstellen, so dass integrative Marketing Kampagnen mit einem zentralen Social Media Ansatz Ihr Unternehmen zukunftsfähig machen.

Die höchste Priorität liegt dabei auf der Erzeugung von Vertrauen in Ihrer Community und Viralität über Ihre Community hinaus. Im Vordergrund stehen dafür die Erstellung und Etablierung von maßgeschneiderten, C.I. konformen Owned Media Kanälen, die Optimierung von Paid Media Kanälen und das Wachsen Ihrer Earned Media mit Hilfe von teilenswertem Content. Diese Herangehensweise sorgt dafür, dass sich Ihr Social Media ROI nachhaltig verbessert.

 

Messbare Ergebnisse

Um den Erfolg einer Social Media Marketing Kampagne zu messen, besteht eine Vielzahl an Messmethoden. Nicht alles, was möglich ist, muss für Sie passend sein. Sobald ein Konzept für eine Social Media Marketing Kampagne für Sie entwickelt wird, werden für Ihren Ansatz passende qualitative und quantitative Zielvorgaben (KPIs) für die Kampagne definiert. Diese werden durch unseren agilen Ansatz für die Kampagnen verwertet. In diesem Rahmen stellt ein kontinuierliches Social Media Monitoring über den gesamten Kampagnenverlauf sicher, dass die gesteckten Ziele auch erreicht werden. Weichen die Messgrößen von den definierten Zielgrößen ab, wird die Kampagne unter Einbezug aller bereits gewonnen Erkenntnisse optimiert.

Am Ende der Kampagne werden die Ergebnisse transparent ausgewertet und dokumentiert. Aus dieser Dokumentation lassen sich wichtige Erkenntnisse für weitere Social Media Marketing Kampagnen ableiten. Eine Korrelation mit den Umsätzen im Kampagnenverlauf stellt das Optimum der Erfolgsmessung dar. Dabei hängt es von Ihrem Unternehmen ab, inwieweit das Controlling oder die Business Intelligence mit involviert wird.

 

Garantiert sicheres Social Media Marketing

Obwohl mit einer Aktivität im Social Web auch Gefahren wie Pflichtverletzungen, Urheberrechtsverstöße, Abmahnfallen und Krisen einhergehen, wird der Aspekt der sicheren Umsetzung einer Kampagne häufig missachtet. Dabei ist die sichere Durchführung hinsichtlich Reputationsmanagement und Rechtssicherheit wichtig für den Gesamterfolg einer Kampagne.

 

Bevor wir eine Social Media Kampagne realisieren, definieren wir alle organisatorischen, technischen und rechtsrelevanten Prozessabläufe für die Kampagne.

In Bezug auf technische und grundlegende rechtliche Aspektes sowie im Bereich des Krisenmanagement agieren wir als Ihr Sicherheitsberater. Bezüglich spezieller rechtlicher Themen vertrauen wir auf unsere professionellen Partner.

“The goal of social media is to turn customers into a volunteer marketing army.”

Jay Baer, Autor „The NOW Revolution“

 

 

POS: Mobile – Social – Local

Die Verfügbarkeit standortbezogener Dienste hat zu einer sich rasch verbreitenden Revolution im Couponing, Check-in, im Sale und in der Kundenbindung geführt. Der unaufhaltsame Mobile-Social-Local Trend eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Social Media mit Multichannel-Marketing-Strategien zu verbinden. Das Potential ist gewaltig: Spezifische Antworten auf lokale Kundenanfragen, regional ausgesteuerte Werbemaßnahme oder In-Store POS Marketing Maßnahmen bringen nachweislich mehr Engagement und Kundenbindung als zentral gesteuerte Aktionen.

Jedem Unternehmen mit Lokalbezug wird empfohlen, geeignete Strategien zu entwickeln um mit Lokalkolorit und Social Media mehr Umsatz zu erzielen.

Vom Kunden zum Ambassador

Fans sind gut. Markenbotschafter bzw. Ambassadors sind besser, denn bekanntlich ist Word of Mouth Marketing die glaubhafteste Werbeform. Die heute vorherrschende Cross-Medialität eröffnet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten in der Kundenbindung und in der Nutzung von Multiplikatoren.

Die gezielte Förderung von Loyalität durch Social Media Anwendungen, mit dem Ziel, aus zufriedenen Kunden Markenbotschafter zu machen, ist eine der Schlüsselelemente für die Zukunftsfähigkeit von kundenorientierten Unternehmen. Social Media eignet sich wie kein anderer Kanal dazu, erfolgreiche Ambassador-Programme mit immenser Reichweite und Viralität zu realisieren.

 

Social Media Strategie

In 7 Schritten zu Ihrer perfekten Social Media Strategie

In den folgenden 7 Schritten erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre persönliche Social Media Strategie entwickeln, diese anwenden und die Resultate kontrollieren können.

1. Ziele definieren

Der erste Schritt für Ihre Social Media Strategie sollte die Festlegung Ihrer Ziele sein. Unternehmen können mittlerweile eine Vielzahl von Marketingaspekten durch Social Media realisieren oder unterstützen, wie Werbung, Public Relations, Kundenservice, aber auch Personalakquise, Vertrieb und Verkauf oder sogar Marktforschung und Research & Development.

Was möchten Sie über Ihren Social Media Auftritt erreichen?  Möchten Sie Ihren Bekanntheitsgrad steigern, Ihre bestehenden Kunden binden oder neue Kunden gewinnen? Ist Ihr vorrangiges Ziel Ihr Image zu definieren, zu festigen oder zu verbessern, Informationen über Ihre Produkte und Dienstleistungen zu vermitteln und darüber Ihren Absatz zu erhöhen oder Ihr Angebot durch Feedback weiterzuentwickeln?

Oftmals spielen hierbei viele Faktoren zusammen. So können Sie beispielweise Informationen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen über Social Media verbreiten und erhöhen dadurch im besten Fall Ihre Bekanntheit und darüber hinaus Ihre Verkaufszahlen. Gleichzeitig können Sie über das Ihnen entgegengebrachte Feedback ermitteln, was Ihren Kunden gefällt und was sie sich wünschen und somit Ihr Angebot weiterentwickeln. Wenn Sie aktiv mit Ihren Kunden interagieren und sich diese ernst genommen fühlen, verdienen Sie sich außerdem ganz nebenbei eine gute Reputation.

Diese Wechselbeziehungen und Abhängigkeiten können Sie schon mal das eigentliche Ziel aus den Augen verlieren lassen, deshalb achten Sie in jedem Fall darauf, Ihre Ziele möglichst SMART zu definieren:

So definieren Sie Ziele SMART

Specific
Spezifisch, also klar definiert (was, wer, wem, wie, wo, wann?)

Measurable
Legen Sie Kriterien zur Messbarkeit und Analyse fest, z.B. Follower, Likes, Clicks, Leads etc.

Achievable
Angemessen und erreichbar – Welche Ressourcen sind vorhanden vs. welche Ressourcen werden benötigt? Sind die Ziele für meine Zielgruppe umsetzbar?

Realistic
Sind die Ziele über die geplanten Maßnahmen umsetzbar? Sind die Ziele realistisch?

Timed
In welchem Zeitraum werden die Maßnahmen durchgeführt? Zu welchem Stichtag sollen welche Ziele erreicht werden?

2. Zielgruppen und Wettbewerber überprüfen

Wenn Sie Ihre Ziele definiert haben, sollten Sie sich um Ihre Zielgruppen und Wettbewerber kümmern. Sie müssen ermitteln, auf welchen Kanälen sich Ihre Zielgruppe bewegt, um diese erfolgreich ansprechen zu können. Die beste Strategie mit den interessantesten Inhalten nützt Ihnen leider nichts, wenn Sie auf der falschen Website gefahren wird und Sie Ihre Kunden damit nicht erreichen.

Als grobe erste Eingliederung bietet sich ganz klar das Alter. Über den Social-Media-Atlas von Toluna und Faktenkontor können Sie beispielsweise sehen, auf welchen Kanälen Sie Ihre Zielgruppe antreffen können. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Instagram, Snapchat, Pinterest und Tumblr vor allem sehr junge User anspricht. Xing oder LinkedIn hingegen bedienen vornehmend Zielgruppen ab 30 Jahren aufwärts. Erstellen Sie außerdem Personas für Ihre Zielgruppe, um diese genauer einordnen und somit eine bessere Ansprache gewährleisten zu können. Mehr zu Zielgruppen-Targeting für Facebook finden Sie in diesem Artikel.

Wie sieht ihr Kunde aus? – Beispiel für die Vorlage einer Persona Sedcard

Im Bereich des B2B sollten Sie Ihre Kunden siezen. Dies gilt auch für ältere Zielgruppen im B2C-Bereich. Legen Sie Richtlinien für die Kommunikation fest, vor allem wenn mehrere Mitarbeiter Ihre Accounts auf sozialen Netzwerken betreuen.

Ermitteln Sie, wie Ihre Konkurrenz auf welchen Plattformen (inter)agiert. Das gibt Ihnen einen zusätzlichen Einblick, wo Sie Ihre Zielgruppe finden. Außerdem können Sie darüber herausfinden, welche Inhalte Ihre Zielgruppe besonders ansprechen und welche Inhalte Sie besser vermeiden sollten. Über eine Analyse der Aktivitäten Ihrer Wettbewerber können Sie entscheiden, ob Sie eine ähnliche Strategie anwenden oder doch komplett anders vorgehen wollen.

3. Inhalte festlegen

Ein wichtiger Gedanke vorab: Bieten Sie (potenziellen) Kunden über Ihren Social Media Auftritt einen Mehrwert! Ihre Zielgruppe nutzt Social Media um sich selbst und andere zu informieren, sich auszutauschen und unterhalten zu werden. Daran sollten Sie denken, wenn Sie Ihre Inhalte erstellen. Selbst wenn Ihr Hauptfokus in sozialen Netzwerken darauf liegen sollte, in irgendeiner Form für Ihr Unternehmen zu werben, verpacken Sie das Ganze ansprechend. Der Content sollte im Vordergrund stehen und nicht die reine Werbung.

Um Ihre Inhalte festzulegen, müssen Sie auch die Art Ihres Unternehmens und der von Ihnen angebotenen Produkte und Dienstleistungen miteinbeziehen. Wie lassen sich Ihre Ziele am besten umsetzen und wie lässt sich Ihr Unternehmen am besten präsentieren?

Erstellen Sie einen Content- und Redaktionsplan, in dem Sie die Art Ihrer Inhalte und die Zeitpunkte Ihrer Posts bzw. die Laufzeit bestimmter Kampagnen planen. Diesen sollten Sie mindestens einmal am Ende des Monats für den kommenden Monat aktualisieren und wöchentlich überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Halten Sie hier auch fest, welcher Content auf welchen Kanälen veröffentlicht werden soll, sofern Sie auf mehreren Plattformen aktiv sein wollen. Seien Sie kreativ und posten Sie abwechslungsreich, um Ihre Zielgruppe anzusprechen und an sich zu binden.

Wir haben im folgenden eine Abgrenzung vorgenommen für Quellen von Inhalten, den Inhaltenarten selbst und Gestaltungsmitteln, um Ihre Inhalte umzusetzen. Oftmals lassen sich diese Kategorien nicht klar voneinander trennen. Beispielsweise können Blogbeiträge auf der eigenen Website als Quelle für einen Inhalt angesehen werden, sie können jedoch auch als konkreter Inhalt in einem Posting über Social Media publik gemacht werden.

Quellen für Inhalte

  • Blogbeiträge
  • Pressemitteilungen
  • Landing Pages
    (eigene Website)
  • Fremde Websites
  • Social Media Posts

Gestaltungsmittel für Inhalte

  • Reiner Text
  • Bilder
    (mit / ohne Text)
  • Live-Videos
    (Stichwort: „Hinter den Kulissen“)
  • Slideshows
  • Erklärvideos & Tutorials
  • Virtual Reality Videos
  • Interviews
  • Umfragen
  • Quizzes
  • Reports & Whitepapers
  • Infografiken
  • Checklisten
  • Statistiken
  • Witzige, inspirierende oder motivierende Zitate
  • Witze
  • Memes

Arten von Inhalten

  • Gewinnspiele
  • Rabattaktionen
  • Wettbewerbe
  • Veranstaltungen
  • Live-Ticker zu Events
  • Podcasts
  • Lokale Themen
  • Perfect Minute Posts
    (zu aktuellen Ereignissen)
  • Reposts
    (fremder Beiträge)
  • Ältere Beiträge
    (ggf. überarbeitet)
  • Take-Overs
    (Übernahme des eigenen Accounts durch externe Person)
  • Kundenbeiträge
    (Lob, Kritik etc.)
  • Unternehmensgeschichte
    & persönliche Inhalte
  • Firmeninterne Meilensteine
  • Social Media Meilensteine
  • Vorschauartikel für neue Produkte
  • Mitarbeitervorstellung
  • Reviews & Tool Tests
  • Fachbeiträge
  • Expertenmeinungen
  • Prognosen & Trends
  • Fallstudien

Überlegen Sie, wie Sie diese drei Kategorien miteinander verknüpfen können, um Ihren Content optimal über Social Media zu verbreiten. Welche Gestaltungsmittel kommen für Ihre Inhalte in Frage? Welche Arten von Inhalten eignen sich für Ihr Unternehmen allgemein und Ihre Zielsetzung für Social Media im Speziellen? Woher beziehen Sie Ihre Inhalte?

Beispiel für die Praxis

Sie haben eine Pressemitteilung ( = Quelle des Inhalts) über Ihr neuestes, innovatives Produkt oder Ihre aktuelle Finanzierungsrunde veröffentlicht. Diese bzw. deren Inhalt möchten Sie auch über Social Media verbreiten. Ein Gestaltungsmittel wäre, die Pressemitteilung als reinen Text im exakten Wortlaut oder mit abgeändertem Text zu posten. Dies könnte allerdings auf wenig Interesse stoßen. Besser: Sie erstellen eine Infografik, in der die wichtigsten Fakten anschaulich und ansprechend präsentiert werden oder ein Video, in dem Sie die Funktionalität eines neuen Produktes in Form eines Tool Tests ( = Inhaltsart) visuell vorführen.

Viele dieser Inhalte können und sollten für ein besseres Ergebnis miteinander kombiniert werden. Wie bereits erwähnt – seien Sie kreativ und suchen Sie immer wieder nach neuen Ideen, um Ihrer Community einen Mehrwert zu bieten!

4. Kanäle bestimmen

Auf Grundlage Ihrer definierten Ziele, Zielgruppen und Inhalte, bestimmen Sie anschließend die Plattformen, auf denen Sie mit Ihren Kunden interagieren wollen. Sie müssen oder sollten nicht alle Plattformen gleichzeitig bedienen. Es ist außerdem durchaus legitim mit einem Social Media Account zu starten und nach und nach weitere Kanäle miteinzubeziehen.

Social Media Strategie

Wenn Sie auf mehreren Kanälen aktiv sind, sollten Sie darauf achten, nicht auf allen die gleichen Inhalte zu posten. Ihre Fans, Follower und potenziellen Kunden agieren vermutlich auch auf mehr als einem Kanal und es wäre kontraproduktiv, ihnen auf jedem einzelnen denselben Post mit identischen Inhalt vorzusetzen.

Hier ist das Stichwort Crossmedia, also Inhalte logisch miteinander zu verknüpfen. Teilen Sie Youtube Videos auch auf Facebook oder anderen Plattformen und binden Sie Content Ihrer Website, wie Blogs oder ähnliches, auf Ihren Social Media Beiträgen ein, damit Ihnen Ihre Zielgruppe im Idealfall auf allen von Ihnen genutzten Kanälen folgt und ein stimmiges Bild vorfindet.

Liste der gängigsten Social Media Plattformen (alphabetisch)

Facebook Neben Interaktionen zwischen Privatpersonen eignet sich Facebook hauptsächlich im Bereich B2C dazu, Bilder, Videos, Links und Texte zu teilen. Mittlerweile erwarten Verbraucher hier Informationen über gesuchte Unternehmen zu finden. Legen Sie sich einen Business-Account an, um Facebook optimal für Ihr Unternehmen nutzen zu können und von vielen Features zu profitieren.
Google+ Funktioniert ähnlich wie Facebook mit weniger Nutzern (und weniger Wettbewerbern).
Instagram Auch hier teilen hauptsächlich Privatpersonen oder Unternehmen im Bereich B2C Inhalte. Diese sind beschränkt auf Bilder und Videos, daher eignet sich Instagram besonders für Unternehmen, die Produkte präsentieren und inspirierende und motivierende Inhalte in Form von Bildern übermitteln wollen. Seit 2016 bietet auch Instagram einen Business-Account.
LinkedIn Als Networking Plattform im Bereich B2B ist LinkedIn sinnvoll, um Geschäftskontakte zu knüpfen oder zu pflegen. Ähnlich wie Xing, nur eher auf internationaler Ebene.
Pinterest Eignet sich vor allem im B2C Bereich für produzierende Unternehmen oder Unternehmen, die Content verbreiten möchten. Hier werden Bilder zu bestimmten Themen auf Pinnwänden gesammelt und so im weitesten Sinne Ideen zu bestimmten Themen ausgetauscht.
Snapchat Kann auch von Unternehmen im B2C Bereich für sehr junge Zielgruppen genutzt werden. Hier stehen Unterhaltung, Kreativität und kurzweilige Inhalte, die nach spätestens 24 Stunden gelöscht werden, im Vordergrund.
Tumblr Eignet sich besonders für Blogs im internationalen B2C bzw. B2B. User teilen und rebloggen hier fast alles: Texte, Bilder, Videos, Links, Audiodateien usw. Besonders das Reblogging kann sich bei interessanten Inhalten mit Mehrwert positiv auf SEO auswirken.
Twitter Als Mikroblogging Plattform lässt Twitter nur 140 Zeichen lange Nachrichten und Links, Bilder oder Videos zu. Hier muss man darauf achten, relevante, knapp formulierte Informationen zu verbreiten und den Tweet möglichst ansprechend und aktuell zu gestalten.
Whatsapp Wird auch immer häufiger von Unternehmen im Bereich B2C genutzt. Man sollte Whatsapp allerdings nur für den Kundenservice im Pull-Prinzip einsetzen, also Beantwortung von Fragen etc., da man sich hier aktuell noch in einer rechtlichen Grauzone aufhält – Werbung und Verkauf über private Nachrichten sollte eher vermieden werden.
Xing Als Networking Plattform im Bereich B2B ist Xing sinnvoll, um Geschäftskontakte zu knüpfen oder zu pflegen und Stellen auszuschreiben.
Youtube Auf Youtube kann jeder Videos hochladen und diese dann auf anderen Seiten einbetten. Anschaulichkeit und / oder Unterhaltung sollten hier gegeben sein. Beachten Sie hierbei die Besonderheiten bei der Erstellung eines Youtube Videos, besonders im Bezug auf SEO.

5. Ressourcen planen

Auch wenn Social Media Accounts in der Regel kostenlos sind, sollten Sie sich vorab Gedanken um die notwendigen Ressourcen für einen gelungenen Social Media Auftritt machen, denn dieser benötigt Zeit und Pflege. Überlegen Sie, wieviel Zeit Sie für soziale Netzwerke aufwenden können, ob Sie gegebenenfalls zusätzliche Arbeitskräfte benötigen oder ob Sie das Social Media Marketing an eine Agentur abgeben.

Hierbei spielt auch Ihr Budget, also monetäre Mittel im klassischen Sinne, eine Rolle. Trennen Sie hier jedoch ganz klar zwischen Werbemaßnahmen und Content-Marketing. Auch um die Reichweite Ihrer Posts zu erhöhen, könnte ein Budget für Social Media sinnvoll sein. Egal welches Budget Ihnen zur Verfügung steht, sollten Sie Social Media jedoch nicht als zusätzliche Aufgabe verstehen, die auch noch abgearbeitet werden muss, sondern als Möglichkeit, Ihr Unternehmen zeitgemäß zu präsentieren und längerfristig daraus Vorteile zu ziehen.

6. Tipps zur Durchführung

Starten Sie nun mit Ihren Social Media Aktivitäten. Hierbei ist es wichtig, dass es nicht mit einem Post oder einer Kampagne getan ist. Ihr Social Media Auftritt ist keine einmalige Sache, sondern muss gepflegt werden. Ihre Kunden erwarten regelmäßigen Content und Interaktion. Bei Beiträgen aller Art ist die Faustregel jedoch immer Qualität vor Quantität. Es gibt keine fixe Anzahl an Posts, die für die verschiedenen Kanäle festgemacht werden kann.

Überfordern Sie Ihre Community nicht – zu viele Posts können nerven und Ihre Fans und Follower vergraulen.  Die maximal empfohlene Anzahl an Facebook-Posts beträgt zwei am Tag, bei Twitter können es aufgrund der Kürze der Texte auch bis zu 4 Tweets am Tag sein. Natürlich sind diese Zahlen auch nur relativ zu verstehen. Oftmals kommt es auch auf die Art Ihres Unternehmens und Ihrer Branche oder die jeweilige Plattform an, wie viele Posts Sinn machen. Drei Posts pro Woche können auch in Ordnung sein, genauso wie mehr Posts, wenn es um bestimmte Events oder Ähnliches geht.

Weiterhin gilt: Social Media ist, wie der Name schon sagt, sozial – also interaktiv. Kommunizieren Sie mit Ihrer Community. Stellen Sie Fragen, bitten Sie um Tipps, Hilfe und Meinungen und binden Sie Ihre Kunden somit aktiv ein. Ein Call-to-Action macht jeden noch so trockenen Inhalt gleich interessanter.

Reagieren Sie auf Kommentare, Fragen und auch, oder besonders, auf negatives Feedback. Beziehen Sie bei Kritik oder Beschwerden Stellung und seien Sie vor allem höflich. Falls negative Kommentare überhaupt nicht konstrutiv sein sollten, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können die Kommentare verbergen oder aber den Verfasser höflich darauf hinweisen und Ihren souveränen Umgang damit für sich nutzen.

Bauen Sie sich durch interessante Inhalte und eine rege Interaktion nach und nach eine große Fangemeinde in den Sozialen Netzwerken auf und erreichen Sie so Stück für Stück Ihre zuvor festgelegten Ziele. Haben Sie dabei auch etwas Geduld, besonders, wenn es Ihr Debut im Social Web ist. Setzen Sie nicht auf Fake-Kommentare oder gekaufte Followerzahlen. Man kann in diesem Bereich oft leicht Echtes von Unechtem unterscheiden, was Ihrer Glaubwürdigkeit schaden könnte.

7. Monitoring implementieren

Selbst mit dem besten Redaktionsplan und der besten Strategie besteht die Gefahr den Überblick im Social Web zu verlieren. Deshalb sollten Sie regelmäßig Soll-Ist-Analysen bezüglich Ihrer Ziele durchführen. Behalten Sie auch Ihre Wettbewerber im Auge und reagieren Sie auf Trends oder suchen Sie nach Influencern. Durchsuchen Sie hierfür die verschiedenen Kanäle nach Ihrer Marke, Ihren Wettbewerbern und relevanten Themen und Schlagwörtern.

Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten für Ihre Posts oder den Inhalten selbst und analysieren Sie anschließend die Ergebnisse, beispielsweise in Bezug auf die Anzahl generierter Likes, Interaktionsraten oder Besucherzahlen. Falls notwendig, können Sie auf diese Weise schnell reagieren, Ihre Strategie anpassen und Ihren Social Media Auftritt kontinuierlich verbessern.

Wir empfehlen Ihnen, Tools zu nutzen, um Ihnen die Analyse, Evaluation und Kontrolle Ihrer Aktivitäten und Ergebnisse in den Sozialen Netzwerken zu erleichtern. Viele dieser Social Media Monitoring Tools haben auch den Vorteil, dass Sie kontinuierlich angewandt werden können und dauerhaft Ergebnisse und Auswertungen liefern.

Mit Monitoring-Tools werden wir uns in einem späteren Artikel noch genauer befassen. Solange finden Sie hier oder hier eine ausführliche Liste kostenloser Social Media Monitoring Tools, die sich besonders für den Einstieg eignen.

Hier finden Sie noch einmal die Checkliste zur Erstellung und Durchführung Ihrer Social Media Strategie mit den wichtigsten Punkten zum abhaken:

Checkliste für Ihre Social Media Strategie:

  • Definieren Sie die Ziele, die Sie durch Ihre Social Media Aktivitäten erreichen wollen
  • Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe und Wettbewerber
  • Legen Sie relevante Inhalte mit Mehrwert fest und verwalten Sie diese in einem Content- und Redaktionsplan
  • Wählen Sie die relevanten Plattformen für Ihren Social Media Auftritt
  • Bestimmen Sie Ihre monetären, personellen und zeitlichen Ressourcen
  • Pflegen Sie Ihre Social Media Accounts
  • Kontrollieren Sie Ihre Ergebnisse durch Monitoring und passen Sie Ihre Strategie bzw. Aktivitäten an

Social Media Werbung

Social Media Werbung – Vorteile, Chancen, Risiken

Die Bedeutung der sozialen Netzwerke für das moderne Marketing ist immens. Facebook, Twitter, Google+ und Co. haben sich zu den wichtigsten Werkzeugen der Kommunikation und daher auch für Werbung, Image und Feedback im Internet entwickelt. Immer mehr Unternehmen aus allen Branchen versuchen daher, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden und mit eigenen Präsenzen den Umsatz zu stärken. Aber eine eigene Unternehmensseite auf Facebook zu erstellen ist nur der erste Schritt.

Daneben müssen Strategien entwickelt werden um eine positive Markendarstellung aufrechtzuerhalten, bzw. auf Userinteraktion schnell und eingehend zu reagieren. Wichtig ist aber auch, innerhalb dieser sozialen Netzwerken bezahlte Werbung zu buchen um eben die anvisierte Zielgruppe ganz zu erreichen.

Die Möglichkeiten der Werbung in den sozialen Netzen

Ein Grund, warum die Werbung auf sozialen Netzwerken so beliebt geworden ist, ist der geringe Kapitaleinsatz durch die Unternehmen. Es braucht keine großen Budgets für umfangreiche Kampagnen mehr. Accounts bei Facebook, Twitter und den anderen Global Playern sind kostenlos und erlauben so einen schnellen Aufbau einer eigenen Präsenz. Je nach Erfolg kann man sehr schnell und sehr effektiv die eigene Zielgruppe im geschäftlichen wie auch im privaten Rahmen erreichen.

Durch ein effektives Konzept und die konsequente Umsetzung eines roten Fadens in den sozialen Netzwerken lassen sich nicht nur Produkte und Leistungen erfolgreich vermarkten.

Auch das eigene Image bzw. die Marke der Firma lassen sich schärfen und verjüngen. Abhängig ist man dabei aber vom Feedback der Kunden. Der Sinn der Werbung liegt auch darin, dass man eine aktive Kommunikation mit den eigenen Kunden und Interessenten pflegt. Nur der, der die richtigen Hebel zu nutzen weiß, wird am Ende auch wirklich einen nachhaltigen Erfolg aus der Werbung bei Facebook und Twitter ziehen können.

Da aber Facebook die natürliche Reichweite von Firmenseiten immer weiter einschränkt, ist es wichtig, dass auch ein Marketingkonzept erstellt wird: Neben den promoted Postings direkt über Facebook, wird die über Facebook gewonnene Zielgruppe direkt angesprochen. Um weitere Interessenten für den eigenen Content zu finden, ist aber auch die klassische Mundpropaganda sehr wichtig.

Über soziale Netzwerke funktioniert diese, indem der betreffende Artikel geteilt wird, ein gefällt mir oder sogar ein Kommentar dazu abgegeben wird. Die Agentur LINKILIKE kann über das eigene Publisher Netzwerk sehr zielgerichtete und authentische Userinteraktion auf sozialen Netzwerken ausspielen.

Viele Risiken ohne ein richtiges Konzept

Die wohl größte Gefahr lauert dann, wenn man sich keine Gedanken über die eigenen Konzepte in den sozialen Postings macht. Wer einfach so einen Account erstellt, beginnt Nachrichten zu posten und sich keine fortführenden Gedanken über das eigene Konzept macht, wird unweigerlich scheitern.

Dies kann sogar bis zu einem Shitstorm führen, der ein negatives Image für die eigene Firma bedeutet. Um den Risiken aus dem Weg zu gehen und die Chancen für sich zu nutzen, sollte man sich daher in diesem Umfeld in jedem Fall professionell beraten lassen.

Agenturen für die Werbung in social Media sind der Schlüssel für den Erfolg. Sie erstellen das Konzept individuell nach den Werten der Firma und nach dem gewünschten Image. Von einem Leitfaden für die Kommunikation hin zur Präsentation der Posts bis zum perfekten Zeitpunkt für die eigenen Einträge wird alles abgewogen.

Wer sich also auf eine professionelle Beratung rund um die Vermarktung der eigenen Firmenwebseite einlässt, kann tatsächlich ein Teil des Erfolges werden.

LINKILIKE unterstützt Ihre Werbung in sozialen Netzwerken indem wir für Ihre Werbeinhalte authentische Influencer definieren, die Ihren Content dann mit dem Touch der digitalen Mundpropaganda verbreiten.

Social Media Software

Social Media Software für Facebook Werbung , Social-Media-Monitoring-Tools

Social-Media-Monitoring

Beim Social-Media-Monitoring werden soziale Medien nach Informationen und Nutzerprofilen durchsucht, die für ein Unternehmen relevant sind. Zum Einstieg ins Social-Media-Monitoring bieten sich kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools an. Markus Mattscheck hat hier eine Auswahl an Tools für unterschiedliche soziale Medien und für verschiedene Einsatzzwecke zusammgengestellt.

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für mehrere soziale Medien

Tool
Beschreibung
Hinweis
socialyser Analysiert, wie viele Tweets, Facebook likes, Facebook shares, Facebook Kommentare und Google +1 eine Seite oder alle Seiten einer Website erhalten hat. Tooltipp!
buzzsumo Auch dieses Tool analysiert, wie viele Tweets, Facebook likes, Facebook shares, Facebook Kommentare und Google +1 eine Seite oder alle Seiten einer Website erhalten hat. Die Gratis-Variante ist auf die Ergebnisse von 5 Seiten begrenzt. Tooltipp!
Bottlenose.com Bottlenose ist ein Social-Media-Management-Tool, das auch gute Monitoring-Möglichkeiten bietet. Tooltipp!
mention Über mention können Alerts eingerichtet werden. Das Tool liefert Ergebnisse in Echtzeit aus dem Web und dem Social Web. Tooltipp! Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
quintly
Social-Media-Monitoring-Tool für Facebook, Twitter und YouTube. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
SocialMention.com Durchsucht etliche Medien. Auswahl bestimmter Social Media ist möglich. Auch eine erweiterte Suche ist vorhanden.
Social Searcher Durchsucht Twitter, Facebook und Google+ nach Schlagworten. Zusätzlich können Sie hier einen E-Mail-Alert zu Ihrer Suche einrichten.
sumall sumall unterstützt neben Twitter, Facebook und Google+ noch 39 weitere Plattformen. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
Addict-o-matic Monitoring von Begriffen bei verschiedenen Social Media.
HowSociable Vergibt eine Social-Media-Sichtbarkeitsbewertung für Marken oder Unternehmen. Basisversion ist kostenlos, mehr Infos über kostenlose Anmeldung möglich
Klout Vergibt eine Bewertung für den Einfluss im Social Web von Nutzern. kostenlose Anmeldung nötig
hootsuite Social-Media-Management-Tool, das aber auch zum Monitoring genutzt werden kann. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
Simply Measured Erstellt Reports für Accounts für diverse Social Media. Basisversion ist kostenlos
TwentyFeet Über TwentyFeet ist das Monitoring diverser Profile möglich. TwentyFeet kann auch für Kampagnenauswertungen und Wettbewerbsbeobachtungen genutzt werden. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig
icerocket
Durchsucht Blogs, Twitter und Facebook einzeln oder gleichzeitig nach Suchbegriffen. Sprache und Zeitraum können gewählt werden.
twingly.com Durchsucht Blogs. Die Ergebnisse lassen sich nach verschiedenen Kriterien filtern.
SharedCount Liefert wie seolyzer zu einzelnen URLs die Anzahl an Likes, Shares, Tweets und +1. Zusätzlich wird die Verbreitung auf Diggs, LinkedIn, Delicious, etc. angezeigt.
textwalker
Analysen zu bestimmten Themen und Fragestellungen, Analyse der Reputation von Marken. Basisversion ist kostenlos, kostenlose Anmeldung nötig

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Blogs und Foren

Tool
Beschreibung
Hinweis
Google Alerts Automatische E-Mail-Benachrichtigungen, wenn neue Google-Ergebnisse vorliegen. Google Alerts kann sehr gut für das Monitoring von Blogs und Foren (Diskussionen) genutzt werden. Tooltipp!
Twingly
Suche nach Suchbegriffen in Blogs. Die Ergebnisse können über Zeit und Sprache gefiltert werden.
Technorati Bekannte Suchmaschine zur Suche innerhalb von Blogs.
BoardTracker Suchmaschine zur Suche innerhalb von Foren.
IceRocket Blogsuche
Bei IceRocket gibt es die Möglichkeit, nur Blogs zu durchsuchen.
Blogsuche von Google Suche nach Suchbegriffen in Blogs. Die Suche kann leider nicht mehr über die Standard-Filter von Google aufgerufen und verfeinert werden. Seite Mitte 2014 ist die Blogsuche nur noch über einen Parameter zugänglich. Über den Parameter „?tbm=blg“ kann aber noch auf den Index zugegriffen werden. Beispiel „Social-Media-Monitoring-Tools„.
Forensuche von Google Suche nach Suchbegriffen in Foren. Die Suche kann leider seit Mitte 2014 nicht mehr über die Standard-Filter von Google und auch nicht über den Parameter „&tbm=dsc“ aufgerufen werden. leider nicht mehr verfügbar

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Twitter

Tool
Beschreibung
Hinweis
mentionmapp Monitoring zu Hashtags und Verbindungen zu Followern pro Account. kostenlose Anmeldung nötig
twazzup Monitoring von Tweets in Echtzeit.
tweetreach Misst die Reichweite von Usern und Tweets. Basisversion ist kostenlos, mehr Infos über kostenlose Anmeldung möglich
twilert Benachrichtigungen per E-Mail, wenn ein gewünschtes Wort, ein Account ode ein Hashtag in einem Tweet genannt wird. kostenlose Anmeldung nötig
Twitalyzer Analyse von Twitter-Accounts. Basisversion ist kostenlos. Aktuell nicht verfügbar.
Twitter Counter Analyse und Vergleich von Twitter-Accounts. Basisversion ist kostenlos
Twitter Search Suche von Twitter.
twitterfall Tweets nach Listen, Suchen, Ort fallen herunter wie ein Wasserfall. kostenlose Anmeldung nötig
who.unfollowed.me Listet Twitter-Account auf, die einem nicht mehr folgen. kostenlose Anmeldung nötig
Twittercrawl Durchsucht alle deutschen Tweets der letzten 30 Tage.
SocialBro Verwaltung der Follower und Analyse der Influencer. Die kostenlose Version ist für Chrome verfügbar.
followerwonk Einige Möglichkeiten zur Suche und  Analysen von Followern.

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Facebook

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für Google+

Tool
Beschreibung
Hinweis
circlecount.com Stellt die Abonnenten-Entwicklung von Google+Accounts und Google+-Seiten dar. Tooltipp!
gplusdata.com Analysen des G+-Accounts wie Follower-Entwicklung, Statistiken über Postrate, Kommentare etc. kostenlose Anmeldung nötig
Ripples Zeigt die Verbreitung von Beiträgen und Webseiten bei Google+ an. Ripples lässt sich im Google+-Account über das Optionsmenü eines Beitrags über „Verbreitung anzeigen“ aufrufen. Diese Option steht nur bei Beiträgen und Webseiten zur Verfügung, die bereits geteilt wurden.

Kostenlose Social-Media-Monitoring-Tools für YouTube

Tool
Beschreibung
Hinweis
Youtube Insights Statistiken zum eigenen Youtube-Kanal

Fazit

SEMINAR-TIPP ZUR WEITERBILDUNG
eMBIS-SeminareZu diesem Thema bietet unser Kooperationspartner eMBIS Seminarangebote.

Es gibt etliche kostenlose Tools, die für das Social-Media-Monitoring genutzt werden können. Viele dieser Tools bieten nur Grundinformationen an. Bei vielen muss man sich registrieren. Und wer mehr Informationen oder Features erhalten möchte, der muss zahlen. Wer also nicht viel wissen will, kommt mit kostenlosen Social-Media-Monitoring-Tools zurecht. Wer mehr wissen will, muss entweder viel Zeit investieren, um die Informationen aus den verschiedenen Tools zu sammeln oder muss für Premiumangebote zahlen. Und dann stellt sich die Frage, ob professionelle Social-Media-Monitoring-Tools oder professionelle Monitoring-Anbieter dann nicht die bessere Wahl sind.

Facebook Werbung

Facebook Werbung – Social Media Agentur für Ihr Unternehmen

Maßgeschneiderte Facebook Werbung für ihr Unternehmen wird Reichweite erhöhen und neue Kunden gewinnen

Facebook ist der derzeit unbestrittene Star am Online-Werbehimmel. Facebook Werbung das (fast) perfekte Werbewerkzeug. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen das größte Social Network. Es bietet sich daher als Werbeplattform für alle Unternehmen an.

Darum ist Facebook die richtige Werbeplattform

  • 1,80 Milliarden monatliche Nutzer
  • 823 Millionen mobile Nutzer
  • 1,083 Milliarden Menschen täglich auf der Plattform
  • 20 Minuten am Tag verbringen Benutzer auf Facebook
  • 49 Prozent der Nutzer liken eine Facebook Seite um zu unterstützen
  • 40% liken nie eine Unternehmensseite – diese Nutzer sind nur per Werbung erreichbar
  • Facebook bietet die besten Möglichkeiten zur Zielgruppenbestimmung

Facebook ist für alle Branchen die richtige Plattform für werbliche Aktivitäten. Auch für den B2B-Bereich, insbesondere zum Thema „Lead-Generierung“, bietet sich Facebook als leistungsfähige Plattform an.

Facebook Ads nützen Ihrem Unternehmen

Was Unternehmen mit Facebook Werbung / Facebook Ads erreichen können

  • Reichweite des Unternehmens erhöhen
  • Markenbekanntheit steigern
  • Neue Kunden gewinnen
  • Bestehende Kunden an das Unternehmen binden
  • Aufbau von „Gefällt mir“ Angaben mit aktiven Fans auf der Facebook Seite
  • Traffic auf die eigene Unternehmenshomepage führen
  • Abverkäufe bzw. Conversions auf der Unternehmenshomepage steigern
  • Teilnehmer für Veranstaltungen / Events finden
  • Lokale Angebote bewerben
  • Leads für Newsletter oder das Unternehmen sammeln

Alles diese Ziele kann ich für Sie mit Facebook Werbung erfüllen.



Informationen anfordern

Facebook Werbung für Unternehmen

Sieben Schritte. So gehe ich vor – vom Konzept zur Facebook Ad

1.) Zuerst unterhalte ich mich ausführlich mit meinen Kunden. Es ist mir wichtig, so viel wie möglich von meinem Kunden und seinem Geschäft zu verstehen. Ich höre zu und sammele bereits während dem Gespräch die ersten Ideen.

2.) Anschließend sprechen wir über Ziele, die verfolgt werden bzw. gewünscht werden. Daraus ergeben sich weitere Ideen für den Einsatz von Facebook Ads.

3.) Das Targeting, das finden der richtigen Zielgruppe, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Dafür nehme ich mir Zeit und bespreche meine Vorschläge mit Ihnen.

4.) Eine oder mehrere Kampagnen werden geplant und als Konzept ausgearbeitet. Darüber spreche ich mit meinem Kunden. Der Kunde weiß dann, welche Formate der Facebook Werbung ausgesucht worden sind. Auch gibt es eine ausgearbeitete Kampagnenstruktur mit exemplarischen Anzeigen. Nach Besprechung mit dem Kunden folgt die Umsetzung.

5.) Für die geplanten Kampagnen erstelle ich die zu verwendenden Inhalte und die dazu passenden Werbemittel (Grafiken). Selbstverständlich für Desktop und vor allem mobile Anwender optimiert.

6.) Einrichtung von Facebook Kampagnen in ihrem eigenen Werbekonto. Ihr Unternehmen ist ihr Unternehmen. Ihr Facebook Werbekonto bleibt ihr Facebook Werbekonto. Zum einen sehen meine Kunden jederzeit was ich mache, zum anderen haben meine Kunden die komplette Kostenkontrolle aller Facebook Werbeaktivitäten.

7.) Die festgelegten Ziele werden regelmäßig mit den Kampagnenergebnissen verglichen. Daraus resultieren Optimierungsmaßnahmen. Das mache ich so lange, bis der größtmögliche Nutzen aus der Kampagne gewonnen wurde. Über alle Tätigkeiten gibt es ein Ergebnis- und Berichtsprotokoll.

Facebook Werbung für Ihr Unternehmen – jetzt unverbindlich anfragen

Ich freue mich, wenn Sie über den Einsatz von Facebook Werbung nachdenken. Gerne berate ich Sie unverbindlich von Anfang an und spreche über Ihre Wünsche und Ziele. Wenn Sie selbst lernen möchten, wie man erfolgreiche Onlinewerbung macht, empfehle ich die Buchung eines Social Media Workshops von mir. Hinterlassen Sie bitte einfach eine kurze Nachricht und ich melde mich innerhalb eines Werktages bei Ihnen.



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Facebook: Starke Zahlen in schweren Zeiten

Facebook hat die Zahlen für das erste Quartal veröffentlicht und die Erwartungen wieder einmal übertroffen. Erleichterung für die Anleger nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica. Nachbörslich stieg die Aktie um 7,3 Prozent.

Umsatzerwartungen übertroffen

Im ersten Quartal legten die Erlöse um 49 Prozent auf 11,97 Milliarden Dollar zu und lagen damit deutlich über den Erwartungen der Analysten von 11,40 Milliarden Dollar. Die stärksten Zuwächse konnte der Konzern in Europa erzielen – hier wuchsen die Umsätze um satte 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch auch der Heimatmarkt überzeugt Facebook mit einem Wachstum von 43 Prozent.

 

Der wichtigste Wachstumsmarkt für Facebook liegt jedoch nicht mehr in den USA. Hier erreicht Facebook fast jeden möglichen Nutzer und erzielt mit jedem Einzelnen 23,59 Dollar im Quartal. In Europa liegt der Umsatz je Nutzer bei 8,12 Dollar – hier gilt es noch zahlreiche mögliche Nutzer für sich zu gewinnen.

Nutzerwachstum verlangsamt sich

Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer steigt auch im ersten Quartal weiter an. Mittlerweile sind es unglaubliche 2.196 Millionen. Jedoch ist festzuhalten, dass die Geschwindigkeit des Nutzerwachstums abnimmt. Stieg die Anzahl vor einem Jahr noch um 17 Prozent – ist aktuell nur ein Anstieg von 13 Prozent festzustellen. Diesem Trend ist die positive Entwicklung der beiden Plattformen Instagram und WhatsApp entgegenzuhalten.

 

Kosten und Gewinn optimiert

Die Kostenstruktur hat Facebook im Griff. Die Umsatzkosten legten angesichts der Neueinstellung von Arbeitskräften zur Überprüfung der Facebook-Inhalte leicht zu. Die R&D-Kosten sanken jedoch deutlich. Die schrumpfenden Kosten haben deutliche Auswirkungen auf die operative Marge, die sich von 41% auf 46% verbesserte.

Wer Kosten spart, bekommt am Ende mehr raus. Entsprechend stiegen die operativen Gewinne und Nettogewinne deutlich an. Der Gewinn je Aktie verbesserte sich um 63 Prozent auf 1,69 Dollar – deutlich über den Erwartungen der Analysten von 1,35 Dollar je Aktie.

 

Zahlen stark – politischer Druck bleibt

Die Facebook-Zahlen können überzeugen – jedoch sind sie nicht in der Lage die zahlreichen Probleme zu überstrahlen. Sicherlich hat der Datenskandal keine Auswirkungen auf das Werbegeschäft im ersten Quartal. Der Skandal wurde auch erst gegen Ende März öffentlich. Der politische Druck auf Facebook wiegt jedoch schwer: Regulierungen werden mit Sicherheit kommen, zusätzliche Steuern möglicherweise auch. Anleger warten ab und bleiben dabei.

keyword recherche

SEO Keywords sind die Begriffe, über die Ihre Inhalte gefunden werden, wenn Ihre potenziellen Kunden Anfragen in Suchmaschinen eingeben. Ihre Zielgruppe tut das, weil sie Antworten auf ihre Fragen bzw. Lösungen für ihre Probleme sucht. Dieser Artikel vermittelt Ihnen eine grundlegende Strategie, um die passenden Begriffe zu ermitteln, die Ihre potenziellen Interessenten vermutlich verwenden. Außerdem besprechen wir eine Vorgehensweise, mit der Sie sich auf die passenden Suchbegriffe fokussieren und die überflüssigen eliminieren können.

 SEO Keywords können auch aus mehreren Wörtern bestehen

Der Begriff „Keyword“ kann sich auf mehrere Wörter oder sogar auf ganze Sätze beziehen. Man spricht auch von sogenannten „long tail Keywords“ wenn mehrere Wörter gemeint sind. Lassen Sie uns das an einem Beispiel analysieren. Nehmen wir an, wir möchten die geeigneten Keywords für ein Unternehmen ermitteln, das für seine Kunden die Heizungsplanung übernimmt. Genauer gesagt handelt es sich um einen Betrieb, der sich mit der Planung und Berechnung von Heizungssystemen für größere Wohngebäude und Gebäude der öffentlichen Hand beschäftigt.

Was ist der Unterschied zwischen SEO Keywords und Suchbegriffen?

Das Keyword ist die Perspektive des Anbieters, und der Suchbegriff ist die Perspektive des Suchenden. Wenn ein potenzieller Kunde den Suchbegriff „Wie plant man eine Heizung professionell?“ eingibt, erwartet er eine bestimmte Art von Ergebnis. Wenn man diesen Suchbegriff eingibt (Stand Dezember 2015), wird man allerdings enttäuscht, denn keines der ersten Ergebnisse bietet eine Antwort auf diese Frage. Offenbar hat zu diesem Zeitpunkt keiner der Anbieter diese Suchanfrage erwartet und mit passenden Keywords versehenen Content angeboten.

Wenn der Suchende jetzt seine Suche verändert und „Wie plant man eine Heizung?“ eingibt, wird die Ausbeute besser sein. Bei dieser Suchanfrage erscheinen völlig andere Ergebnisse als zuvor. Und diese Ergebnisse haben eine höhere Relevanz. Ein professionelles Planungsunternehmen könnte ganz leicht mit beiden Suchanfragen weit oben landen, wenn es Content anbieten würde, der auf das Keyword „Heizung Plan professionell“ optimiert ist.

heizung-planen

 

Es lohnt sich also, verschiedenen Varianten von Suchanfragen zu testen, um zwei Ziele erreichen:

SEO Keyword-Recherche Ziel 1: Varianten finden

Wie der Test gezeigt hat, können leichte Abwandlungen des Suchbegriffs ganz unterschiedliche Ergebnisse bringen. Wer professionelles Content Marketing betreibt, sollte sich deshalb schon zu Beginn Gedanken über die passenden Keywords machen. Content Marketing zielt darauf ab, ein Portfolio von Inhalten auf einer Seite zu schaffen, die zu einem Themenkomplex passende Lösungen aus unterschiedlichen Perspektiven anbieten.

Lassen Sie uns den Prozess der Keyword-Planung am Beispiel unseres Heizungsplaners einmal durchlaufen. Als erste Idee für ein Keyword könnte man „Heizungsanlage planen“ auswählen. Wenn man dieses Keyword als Suchbegriff bei Google eingibt, bekommt man ein erstes Suchergebnis. Unser Ziel ist im Moment jedoch, sinnvolle Varianten zu finden, um eine Übersicht über die relevanten Suchanfragen zu bekommen und den Content optimal planen zu können.

Automatische Vervollständigung für Varianten des Keywords nutzen

Noch während man in Google den Suchbegriff „Heizungsanlage planen“ eingibt, erscheinen einige leicht abweichende Suchbegriffe als Vorschlag. Google nennt diese Funktion „Automatische Vervollständigung“. Angezeigt werden Suchbegriffe, die Google für relevant hält und die bereits von anderen Suchenden eingegeben wurden. Wir können diese Funktion sehr gut nutzen, um Ideen für alternative Keywords zu sammeln. Am besten, wir legen uns eine Tabelle an, in der die verschiedenen Suchbegriffe untereinander stehen. Das kann man selbstverständlich mit den Varianten der Varianten immer weiter treiben, um auf diese Weise einen ganzen Fundus an Keywords zu sammeln.

heizung-planen-1

Verwandte Suchanfragen für die Recherche von SEO Keywords

heizung-planen-2Eine weitere Funktion von Google sind die „Verwandten Suchanfragen“, die am unteren Ende der Seite mit den Suchergebnissen angezeigt werden. Auch diese bieten uns Möglichkeiten für Variationen des Keywords an. Wir können sie in einer Liste sammeln, um so alle nur denkbaren Variationen des Keywords zu ermitteln.

 

Automatische Variationen des Keywords finden mit „Übersuggest“

Keywordrecherche Ubersuggest
Keywordrecherche Ubersuggest

Das zur Zeit kostenlose Werkzeug „Übersuggest“ bietet einen Automatismus an, mit dem sich beliebige Varianten eines Suchworts finden lassen. Man gibt lediglich ein Keyword ein, wählt die Art der Suche (Web, Bilder, Videos, etc) sowie die Sprache aus und bekommt dann eine lange Liste mit Variationen, die man sofort mit einem Klick als Liste exportieren kann.

 

Welche Keywords sind relevant?

Unser Zwischenergebnis ist eine lange Liste mit möglichen Keywords. Wir wissen allerdings noch nicht, welche davon wirklich relevant für uns sind. Die Relevanz eines Keywords kann man mit zwei Aspekten bestimmen:

1. Wie passt unser Angebot zur Intention des Suchenden?

Diesen Faktor können wir bei der Planung des Suchworts noch nicht abschließend klären. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Ergebnisse unserer Content-Marketing-Aktivitäten im weiteren Verlauf regelmäßig zu messen und zu analysieren. In jedem Fall sollten wir darauf achten, dass das sogenannte „Snippet“ – also der erste Teil des Suchergebnisses, das in der Liste der Suchergebnisse von Google angezeigt wird – zur Intention des Suchenden passt und dass sich die wichtigsten Worte darin wiederfinden.

2. Wie oft wird der Suchbegriff benutzt?

Die Antwort auf diese Frage liefert das von Google angebotene Werkzeug „Keywords Planner“, das als Teil von „Google AdWords“ kostenlos angeboten wird. Sie benötigen dazu ein Konto bei Google AdWords, das Sie kostenlos einrichten können. Google bietet dieses Werkzeug seinen werbetreibenden Kunden an, um die passenden Keywords für Anzeigen zu ermitteln. Wir nutzen dieses Tool im Moment unabhängig von dem Vorhaben, eine Anzeige zu schalten.

adwords-keyword-planer

Im ersten Schritt loggen wir uns in Adwords ein und wählen im Menü „Tools“ und dann „Keyword-Planer“. Nun wählen wir die zweite Option „Daten zum Suchvolumen und Trends abrufen“, woraufhin wir eine Eingabemöglichkeit bekommen, in die wir unsere umfangreiche Liste der Keywords einsetzen können. Dann wählen wir nicht die geografische Region aus, in der die Analyse laufen soll.

Wenn wir wollen, können wir auch Suchbegriffe ausschließen. Das kann sinnvoll sein, wenn man z.B. verhindern will, dass die bestimmten Wörter in den Suchbegriffen auftauchen. Weil unser Heizungsbauer private Hausbesitzer ausschließen will, könnte er das Wort „kostenlos“ ausschließen, um damit alle Suchanfragen auszuschließen, die dieses Wort enthalten.

Als Ergebnis bekommen wir eine Tabelle, die in jeder Zeile ein Keyword auflistet. Wir erfahren die durchschnittlichen Suchanfragen pro Monat, die Intensität des Wettbewerbs, der zu diesem Suchbegriff unter Werbetreibenden besteht, und schließlich den Gebotspreis pro Klick, den Google empfiehlt. Uns interessiert im Moment vor allem die Anzahl der Suchanfragen.

 

Zusätzlich zu der Tabelle bekommen wir noch eine Balkengrafik, die zeigt, in welchem Monat üblicherweise wie viele Suchanfragen für alle Suchbegriffe in Summe anfallen. Wenn man mit der Maus über das kleine Symbol links neben einem der Zeilenwerte für die Suchanfragen fährt, ohne darauf zu klicken, bekommt man eine Grafik angezeigt, die die Saisonalität nur für diesen einen Suchbegriff anzeigt.

So finden wir die beliebtesten SEO Keywords

Wir haben nun eine Liste mit relevanten Suchbegriffen, die die Häufigkeit in absteigender Reihenfolge anzeigt. Interessant ist, dass der ursprünglich gewählte Begriff „Heizungsanlage planen“ mit nur 70 Suchanfragen pro Monat weit hinter anderen Keywords liegt. Die Intensität des Wettbewerbs ist ein Hinweis darauf, wie viele unterschiedliche Werbekunden Anzeigen zu diesem Suchbegriff schalten. Man kann erkennen, dass es keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Suchbegriffs und der Wettbewerbsintensität gibt.

Das könnte daran liegen, dass bestimmte Keywords zwar häufig verwendet werden, aber nicht zu guten Ergebnissen bei der Konversion in Leads oder Anfragen geführt haben, weswegen diese Keywords inzwischen von den Werbetreibenden vernachlässigt werden. Es könnte aber auch ganz einfach daran liegen, dass im Umfeld dieses Keywords bislang keine umfassende Recherche stattgefunden hat. Und damit kommen wir zum zweiten Ziel, das wir mit der Analyse von Keywords erreichen wollen.

Keyword-Recherche Ziel 2: Wettbewerb analysieren

Jetzt, wo wir die Keywords ermittelt haben, sollten wir prüfen, welche unserer Wettbewerber bei den häufigsten Suchbegriffen ganz oben stehen. Es lohnt sich, deren Content zu verstehen und diesen aus der Perspektive der potenziellen Kunden und Interessenten zu betrachten. Wir werden uns noch mit der sogenannten „Skyscraper-Technik“ auseinandersetzen. Dabei geht es darum, den führenden Content zu analysieren und mit einer verbesserten Variante zu übertreffen.

Relevante SEO Keywords: Ein zweiter Durchlauf verbessert das Ergebnis

Im Moment wollen wir uns ansehen, wie sich unsere Keyword-Liste sinnvoll erweitern lässt, wenn wir die bislang besten Keywords erneut in das Suchfeld eingeben. Wenn wir das mit dem Keyword „heizung berechnen“ tun, erscheint ganz oben ein Suchergebnis, das neue Impulse für weitere SEO Keywords liefert. In diesem Fall ist es das Keyword „heizleistung ermitteln“. Außerdem bieten sich nun auch Varianten mit „berechnen“, „rechnen“ und „planen“ an, die wir schon im letzten Durchgang mit anderen Substantiven kombiniert hatten.

 

heizung-berechnen

In diesem Beispiel zeigt sich, dass die Kombination „heizleistung berechnen“ mit durchschnittlich 1.300 Suchanfragen im Monat und bis zu 2.400 Suchanfragen in den Wintermonaten der am häufigsten benutzte Suchbegriff ist. Wir konnten also über die Analyse der Keywords des Wettbewerbs ein weiteres, wesentlich stärkeres Keyword recherchieren, das trotz der hohen Anzahl von Suchen im Moment noch wenig umkämpft zu sein scheint. Wenn wir für diese Suchanfrage den passenden Content erzeugen, werden wir vermutlich binnen kürzester Zeit in den obersten Suchergebnissen zu finden sein.

Gezielte Recherche von geeigneten SEO Keywords und Suchanfragen lohnt sich

Die Wortkombination „heizleistung berechnen“ wird fünfmal so häufig eingegeben wie unser bislang stärkstes SEO Keyword „heizung berechnen“ und sogar rund 40 Mal häufiger als unser erstes Keyword „heizungsanlage planen“. Wenn Sie diese Methode bei der Planung der richtigen Suchbegriffe einsetzen, können Sie die Produktion des Contents klar priorisieren und darauf achten, dass die aus Sicht potenzieller Kunden passenden Begriffe verwendet werden.

Diese Strategie zur Recherche von Keywords geht Hand in Hand mit der regelmäßigen Messung der Ergebnisse. Dazu wird in regelmäßigen Abständen der Erfolg der SEO Keywordsermittelt und stetig verbessert.

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