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Inbound Marketing Optimization: Ohne Fleiß kein Preis

inbound marketing optimization

Die Analyse und anschließende Optimierung sind ein wichtiger Teil von Inbound Marketing. Um einen genauen Überblick zu erhalten, welche Aktivitäten im Inbound Marketing alle wichtig sind, haben wir eine Auflistung gemacht. Derzeit stehen wir bei 134 Maßnahmen, die wir laufend bei unseren Kunden umsetzen.

Die wenigsten davon werden nur einmal ausgeführt, sondern müssen immer wieder analysiert und optimiert werden, damit wir unser Ziel erreichen. Dazu zählen zum Beispiel Blogbeiträge und Landingpages, die wir ständig  überarbeiten und verbessern. Lesen Sie in diesem Beitrag welche Optimierungen wir laufend durchführen und welche besonders wichtig sind.

Wie wissen wir, was wir optimieren müssen?

Vor der Optimierung kommt die Analyse. Wir beobachten mindestens 20 Schlüsselparameter, die uns laufend zeigen, wo noch Optimierungsbedarf besteht. Das sind zum Beispiel der Traffic, die Conversion Rate oder die Click-Trough Rate. Die Angaben dazu erhalten wir aus unserer Marketing Automation Software HubSpot. Zusätzlich schauen wir noch in der Google Search Console und Google Analytics nach. Anhand der folgenden Beispiele, zeigen wir welche Optimierungen wir laufend durchführen:

1. Traffic Optimierung

Die Kennzahl für die Traffic Optimierung ist ziemlich einfach: Wie viele Visits haben wir auf unserer Website. Dabei schauen wir uns vor allem an, woher die Besucher kommen. Hier sehen Sie den Traffic auf unserer Website im letzten Jahr:

Traffic.jpg

Unser Ziel ist es 50% Organic Traffic zu erzielen. Das ist für uns der wertvollste Traffic, da er von den Suchmaschinen kommt und somit jemand gezielt nach etwas gesucht hat und auf unserer Seite gelandet ist. Dabei spielt vor allem die Optimierung der Keywords eine wichtige Rolle. Mehr dazu später. Den Organic Traffic sehen sie oben als grünen Balken.

Aber auch die anderen Visits wollen wir ständig optimieren. Dazu zählen die von Social Media (türkis), Referal (gelb), Email Marketing (orange), Paid (rot) und Direct Traffic (blau). Für jede einzelne gibt es Maßnahmen um die Performance zu verbessern.

2. Conversion Optimierung

Die wichtigste Kennzahl für uns ist: Wie viele Leads haben wir generiert? Mit einer Marketing Automation Software wie HubSpot lässt sich diese Zahl ganz einfach feststellen:

conversions-1.jpg

Auch dabei sehen wir, woher unsere Leads kommen.

Um die Conversions zu optimieren gibt es viele Möglichkeiten. Zunächst schauen wir uns einmal unsere Content Angebote an. Welches hat am besten funktioniert und welches überhaupt nicht. Dazu analysieren wir unsere CTAs und Landingpages. Wir schauen uns an ob man vielleicht das Design oder den Content des CTAs, der Landingpage oder des Downloads verbessern kann. Oder wir überlegen uns einen komplett neuen Download, der für unsere Buyer Personas interessant sein könnte.

Die meisten Conversions hat unser Download „Buyer Persona Vorlage“ im letzten Jahr erzielt. Wir können uns das nur so erklären, dass hier das Content Angebot perfekt zum Content im Blogbeitrag passt. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, können Sie hier die Buyer Persona Vorlage herunterladen.

3. Keyword Rankings

Um von den Suchmaschinen gut gefunden zu werden und so den Organic Traffic zu erhöhen ist der gezielte Einsatz von Keywords besonders wichtig. Wir wollen dabei jedoch nicht erst auf der zweiten Seite bei Google angezeigt werden, sondern auf der ersten. Dazu ist es notwendig die Beiträge laufend zu optimieren, damit Google erkennt, dass der Beitrag aktuell ist. Wir beobachten ca. 50 Keywords in HubSpot, die für uns besonders wichtig sind und versuchen ständig die Performance zu verbessern.

Ein Beispiel dafür bietet der Blogbeitrag: 5 Inbound Marketing Trends die 2017 rocken werden. Wir haben das Keyword Inbound Marketing Trends  besetzt und sind von +100 auf Platz 1 bei der Google Suche gestiegen:

keyword_ranking.jpg

Jetzt gilt es für uns den Beitrag zu beobachten und wenn unser Ranking wieder fällt,  müssen wir ihn aktualisieren. Vielleicht im nächsten Jahr mit den Trends für 2018?

4. Workflow Optimierung

Workflows können sehr praktisch sein, aber oft vergisst man sie nach einer Zeit, da alles automatisiert funktioniert. Dabei kann die Analyse hier sehr aufschlussreich sein und Optimierungen können gezielt erfolgen. Wir verwenden Workflows hauptsächlich um automatisch Emails mit nützlichem Content zu versenden, sobald jemand einen Download getätigt hat.

Bei der Optimierung schauen wir uns an wie hoch die Öffnungsrate der Emails war, wie viele einen Link geklickt haben und wie hoch die Conversion Rate war. Nach diesen Daten kann man dann gezielt optimieren. War die Öffnungsrate niedrig, so passt vielleicht der Betreff nicht oder der Zeitpunkt wurde falsch gewählt. Ist die Clickrate niedrig so müssen wir uns die Links anschauen. Vielleicht sind diese nicht interessant für unsere Zielgruppe. Wenn die Conversion Rate gering ist, müssen wir den angebotenen Download noch einmal überdenken.

5. Social Media Optimierung

Auch die Performance unserer Social Media Kanäle nehmen wir genau unter die Lupe. Woher kommen die meistens Visits, auf welchem Kanal generieren wir die meisten Leads. Durch diese Analyse haben wir herausgefunden, dass wir zwar die meisten Visits von Twitter bekommen, aber die Conversion Rate sehr gering ist. Während wir auf LinkedIn den geringsten Traffic haben, erzielen wir dort jedoch die meisten Leads. Daher werden wir uns in Zukunft verstärkt auf LinkedIn konzentrieren, um die Conversion Rate von Social Media zu erhöhen. Hier noch ein Screenshot der das Ergebnis zeigt:

socialmedia.jpg

Fazit Inbound Marketing Optimization

Das waren nur einige Beispiele, die sehr gut zeigen, dass Inbound Marketing ein laufender Prozess ist und nie wirklich „fertig“ ist. Obwohl viel Arbeit dahinter steckt, zahlen sich die laufenden Optimierungen aus.

Das Schöne an Inbound Marketing ist, dass alles genau nachvollziehbar und messbar ist und der Erfolg einem schließlich Recht gibt. Take Off PR hat so im letzten Jahr 50.000 Visits, 1.000 Leads und 12 Kunden gewonnen. Wir ruhen uns nicht auf den Zahlen aus sondern starten gleich wieder mit der Optimierung, damit wir im nächsten Jahr unser neu gesetztes Ziel wieder erfüllen. Also am besten gleich damit los legen!

 

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